<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795</id><updated>2012-02-16T19:10:51.487-08:00</updated><title type='text'>suedamerikareisewm</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>10</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-6937746022950127375</id><published>2008-09-29T06:16:00.000-07:00</published><updated>2008-09-29T08:55:44.573-07:00</updated><title type='text'>10. und letzter Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie unser erster Bericht so kommt auch der letzte aus Buenos Aires, unserem Ankunfts- und Abflugsort in Südamerika:&lt;br /&gt;Von Arica (Nordchile) aus durchquerten wir noch einmal die Atacamawüste, um dann über den Paso de Jama nach Argentinien zu gelangen. Die Fahrt über den Altiplano und hinunter ins Purmamarca-Tal war keineswegs langweilig, auch wenn wir die Strecke in umgekehrter Richtung ja schon kannten. In der Gegenrichtung sieht die Landschaft ganz neu und unbekannt aus und ist genau so faszinierend wie beim ersten Mal. Vor allem die in der Nachmittagssonne in intensiven Farben leuchtenden Felsen im Purmamarca- Tal begeisterten uns aufs neue. Nachdem wir unterwegs noch die letzten Souvenirs gekauft hatten, erreichten wir wieder Salta, wo wir vorsichtshalber das Womo noch einmal durchchecken ließen – erfreulicherweise war alles in Ordnung.&lt;br /&gt;Dann ließen wir die Anden endgültig hinter uns und fuhren quer durch Nordargentinien nach Osten. Der Frühling fing an, blühende Bäume und erstes frisches Grün erfreuten unsere Augen. Schon nach wenigen Tagen erreichten wir die Provinz Misiones, benannt nach den Jesuitenmissionen, die hier im frühen 17. Jhdt. errichtet wurden. Nach der Vertreibung der Missionare verfielen sie wieder und wurden vom Urwald überwuchert, der hier im Nordosten Argentiniens auch heute noch existiert. Allerdings nicht mehr in seiner ursprünglichen Ausdehnung, da größere Flächen abgeholzt und durch schnell wachsende Kiefernwälder für die Papierindustrie ersetzt wurden. Einige der Missionsansiedlungen wurden freigelegt, teilweise restauriert und können besichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251442850050428066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODfcuOFTKI/AAAAAAAAAow/RtpGZ15cX8o/s320/CIMG8318.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251442851749635202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODfc0jNJII/AAAAAAAAAo4/OB-uDTfW_mc/s320/CIMG8324.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Einen landschaftlichen Höhepunkt Südamerikas hatten wir uns bis zum Ende der Reise aufgehoben: die Wasserfälle von Iguazu. Sie liegen im äußersten Nordosten Argentiniens an der Grenze zu Brasilien und Paraguay in einem Urwaldgebiet, das zum Nationalpark erklärt wurde. Der Park ist gut und ökologisch behutsam erschlossen, Stege führen durch den Wald bis dicht an die Fälle heran – es sollen über 200 Einzelfälle sein - , man kann alles gut sehen und fotografieren. Ein 1 km langer Holzsteg führt über mehrere kleine Inseln bis zur „Garganta del Diablo“, der Teufelsschlucht, wo der Rio Iguazu von drei Seiten unter mächtigem Getöse in die 80 m tiefe Schlucht stürzt – ein unglaubliches Schauspiel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251442858114490642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODfdMQtIRI/AAAAAAAAApA/i3WIXXaAfes/s320/CIMG8377.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251442862215934818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODfdbikM2I/AAAAAAAAApI/ZJy8M_iYVMc/s320/CIMG8370.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251442863909533986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODfdh2WeSI/AAAAAAAAApQ/p9PUve1ZogE/s320/CIMG8385.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben die Urgewalt des Wassers aber nicht nur bestaunt, sondern sie hautnah am eigenen Leib bei einer kombinierten Jeep-Bootstour erfahren. Dass es dabei richtig zur Sache gehen würde, ahnten wir schon, als wir lasen, dass Schwangere und gebrechliche Personen nicht mitgenommen würden. Als dann beim Einsteigen ins Boot wasserdichte Packsäcke verteilt wurden und beim Ablegen ein fröhliches „Have a nice shower!“ ertönte, waren wir froh, dass wir dünne Regenponchos angezogen hatten. Schon von weitem hörte man das Donnern der Wassermassen und dann bot sich zunächst ein breiter Panoramablick auf die in dichten Gischtnebel gehüllten Fälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251451171065030482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODnBEaj51I/AAAAAAAAApY/Mm6vZzG7aCI/s320/CIMG8347.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251451176826110914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODnBZ4HA8I/AAAAAAAAApg/oJerUwtM-S4/s320/CIMG8353.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251451174681175202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODnBR4t5KI/AAAAAAAAApo/Y-D_ijWjco8/s320/CIMG8387.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Boot blieb zunächst zum Fotografieren in respektabler Entfernung, doch dann – ich hatte gerade noch Zeit, den Fotoapparat im Packsack zu verstauen – gings mitten rein in die Gischt: unten brodelndes, schäumendes Wasser, von oben Sturzbäche. Die Passagiere juchzten und kreischten – ich glaube, wir auch - , und trotz Regenschutz wurden wir ziemlich nass. Aber kein Problem, es war warm und wir waren schnell wieder trocken. Ein grandioses Erlebnis!! Bei der anschließenden Wanderung am Fluss entlang durch den Urwald konnten wir Hunderte wunderschöner Schmetterlinge in vielen Farben und Formen beobachten, eine Horde Kapuzineraffen sprang von Baum zu Baum und ein Kaiman sonnte sich auf einem Felsen im Fluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251451179500669202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODnBj1xiRI/AAAAAAAAApw/_izmNiP5EA8/s320/CIMG8392.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251451184250502530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODnB1iOPYI/AAAAAAAAAp4/MZe05XX2sEg/s320/CIMG8400.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251454027033710962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODpnTujkXI/AAAAAAAAAqA/qN8Iwh6So6o/s320/CIMG8410.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251456487382348338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODr2hPYcjI/AAAAAAAAAqI/O557_5MeAUk/s320/CIMG8416.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251456492979368434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODr22F0MfI/AAAAAAAAAqQ/cnJOs1qRK7w/s320/CIMG8421.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zurück nach Buenos Aires besuchten wir ein weiteres südamerikanisches Land, nämlich Uruguay. Es präsentierte sich uns als ein ländlich gemütliches und ruhiges kleines Land, unspektakulär aber völlig stressfrei. Neben ausgedehnten Anbauflächen von Getreide und Gemüse gibt es viel Weideland für die Viehzucht, ähnlich wie Argentinien ist Uruguay Rindfleischproduzent. Vereinzelte Gehöfte zwischen Feldern und Weiden und kleine verschlafene Orte erinnerten uns ein wenig an das Münsterland.&lt;br /&gt;Im Westen Uruguays gibt es mehrere Thermalbäder, dort machten wir 8 Tage „Seniorenurlaub“: täglich relaxen in den badewasserwarmen Becken mit Massagedüsen, lesen und faulenzen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251456501434068226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODr3VlkrQI/AAAAAAAAAqY/95X-NIXCySQ/s320/CIMG8446.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Hier trafen wir auch wieder etliche deutsche Womo-Reisende, es wurde geklönt und gegrillt und Reiseerlebnisse und Tipps wurden ausgetauscht. Große touristische Attraktionen hat Uruguay nicht zu bieten, doch die Städte Colonia del Sacramento und Montevideo im Süden des Landes am Ufer des Rio de la Plata sind einen Besuch wert. In Colonia lohnt die Besichtigung der Altstadt mit alten portugiesischen Häusern umgeben von einer dicken Stadtmauer mit Bastionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251458561084707426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODtvOYjUmI/AAAAAAAAAqg/I03GpDM5Zo0/s320/CIMG8453.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom Leuchtturm, der mitten in die Ruinen eines Klosters gebaut wurde, konnten wir jenseits des Rio de la Plata die Skyline von Buenos Aires sehen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251458567108524274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODtvk0vePI/AAAAAAAAAqo/XgawK0we-5Y/s320/CIMG8454.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Auch Montevideo, die Hauptstadt und absolutes Zentrum des Landes (ca. ein Drittel der Bevölkerung lebt hier) war ziemlich ruhig und ohne Hektik. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251458572603167618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODtv5SxE4I/AAAAAAAAAqw/6dIg_H0ZxdY/s320/CIMG8468.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Heinz Rühmanns „Haus in Montevideo“ haben wir zwar nicht gefunden, aber den Mercado del Puerto. Das ist ein altes Bahnhofsgebäude am Hafen voller Grillrestaurants mit ganz besonderer Atmosphäre. Auf großen offenen Grills brutzeln Fleischstücke, Würste, auch Innereien und ganze Paprikaschoten. Riesige Fleischportionen werden serviert, die man an Tischen oder direkt an der Theke sitzen verzehrt. Die gemischte Grillplatte für 2 Personen hätte ausgereicht, 2 Familien satt zu machen, so begnügten wir uns mit gegrilltem Lamm und etwas Salat.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251459920802750226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODu-XumHxI/AAAAAAAAAq4/4DGvmZxoKnw/s320/CIMG8469.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Eine freudige Überraschung war das unerwartete Wiedersehen mit Nicol und Renato, den beiden Schweizern, mit denen wir unsere Reise im Hamburger Hafen begonnen hatten. Doch während wir Richtung Heimat aufbrachen, setzten sie nach einem 4-monatigem Heimaturlaub ihre Reise durch Südamerika fort. Wie andere Paare auch, die wir unterwegs trafen, beabsichtigen sie, mehrere Jahre durch die beiden Amerikas zu reisen. Im Gegensatz dazu gehören wir mit nur einem Jahr zu den sogenannten „Kurzzeit“(!)-Reisenden. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251459921773422914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODu-bWBaUI/AAAAAAAAArA/Ci7cigbq-Xw/s320/CIMG8476.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Etwas Stress hatten wir mit der Rückverschiffung unseres Wohnmobils. Seit Ende Juni versuchten wir mehrmals bei der Agentur in Buenos Aires den Transport für Mitte September zu buchen. Doch erst knapp 3 Wochen vor der geplanten Abfahrt des Schiffes erhielten wir die Buchungsbestätigung. Gott sei Dank hatten wir unseren Rückflug für den 1,Oktober gebucht, denn bei Ankunft in Buenos Aires teilte uns die Agentur mit, dass die Abfahrt des Schiffes sich auf den 28. September verschoben habe. Daher verbrachten wir noch 2 Wochen in einem Naherholungsgebiet 100 km südwestlich von Buenos Aires an einem See, wo wir uns in aller Ruhe auf die Heimreise vorbereiten konnten. &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251461864201869682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODwvfdDWXI/AAAAAAAAArI/ewOA4sH-XSA/s320/CIMG8493.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251461867274354898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODwvq5lwNI/AAAAAAAAArQ/OP3JZhpiA5U/s320/CIMG8491.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir nun den ganzen Papierkram in der Agentur, beim Zoll und beim Schiffsterminal erfolgreich hinter uns gebracht und das Womo im Hafen abgeliefert haben, bleiben uns noch ein paar Tage bis zum Abflug, die wir nutzen, um Buenos Aire kennen zu lernen. Es wird oft das „Paris Südamerikas“ genannt und dieser Vergleich erscheint mir durchaus zutreffend. Jetzt, wo wir in Ruhe bummeln können, offenbart sich uns der Charme dieser Stadt. Stuckverzierte Fassaden und moderne Glaspaläste, breite Boulevards, enge Gassen uns gepflegte Parkanlagen und der reizvoll restaurierte Puerto Madero, der ehemalige Holzhafen – Buenos Aires ist eine der wenigen Großstädte, die uns gefällt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251461878052822194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODwwTDYHLI/AAAAAAAAArY/JAg6HkFiWg0/s320/CIMG8530.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251463976088681618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODyqa2GvJI/AAAAAAAAArg/1Ca_wJbeNMg/s320/CIMG8500.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251463984164023378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODyq47arFI/AAAAAAAAAro/A8ENsuYBz70/s320/CIMG8529.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251463989684320338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODyrNfjuFI/AAAAAAAAArw/gnZlxnBK9aQ/s320/CIMG8505.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251465788272558978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SOD0T5waQ4I/AAAAAAAAAr4/df9bWL7Z_2s/s320/CIMG8516.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251465796827804018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SOD0UZoI8XI/AAAAAAAAAsA/HY-KW84DgFs/s320/CIMG8510.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Stadtteil San Telmo gibt es viele schöne Antiquitätenläden und jeden Sonntag findet ein interessanter Flohmarkt statt. Leider war dieser Sonntag einer der wenigen Regentage, wodurch das Vergnügen ein wenig getrübt wurde. Ein ungetrübtes Vergnügen ist es, den Tangotänzern in der Fußgängerzone zuzuschauen. Hier in der Stadt, in der der Tanz erfunden wurde, ist die Tangoszene nach wie vor sehr lebendig. Es gibt Tangoshows und –schulen und Läden, in denen die Musik und die dazu passende Tanzkleidung verkauft wird. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251465800400708610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SOD0Um7_JAI/AAAAAAAAAsI/avnOyasgQz0/s320/CIMG8548.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251467848466486578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SOD2L0k61TI/AAAAAAAAAsQ/TkHgJdrx49w/s320/CIMG8552.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251467857612179618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SOD2MWpbCKI/AAAAAAAAAsY/rjvmg_7_UrA/s320/CIMG8542.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251467860638599394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SOD2Mh6-iOI/AAAAAAAAAsg/fbX0B0UKJms/s320/CIMG8545.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In wenigen Tagen werden wir Südamerika nach einem erlebnisreichen Jahr wieder verlassen. Wir nehmen die Erinnerung an großartige Landschaften und freundliche Bewohner mit, wir freuen uns darüber, interessante Menschen – Reisende wie wir – getroffen und neue Freunde gewonnen zu haben. Und wir sind dankbar, dass wir all das bei guter Gesundheit erleben durften. Es war ein Superjahr – und doch freue ich mich jetzt sehr darauf, wieder nach Hause zu kommen (Werner wäre auch noch länger geblieben!), Verwandte und Freunde zu treffen und endlich die Kinder und Enkelkinder wiederzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem 2. Oktober sind wir wieder in Havixbeck zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum letzten Mal liebe Grüße aus der Neuen Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner und Maite &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-6937746022950127375?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/6937746022950127375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=6937746022950127375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/6937746022950127375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/6937746022950127375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/09/10-und-letzter-bericht-aus-der-neuen.html' title='10. und letzter Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SODfcuOFTKI/AAAAAAAAAow/RtpGZ15cX8o/s72-c/CIMG8318.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-762037505559689953</id><published>2008-08-14T08:52:00.000-07:00</published><updated>2008-08-14T10:11:04.071-07:00</updated><title type='text'>9. Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dieses Mal musstet Ihr etwas länger auf unseren Bericht warten, doch nicht ohne Grund. Die letzten 2 ½ Wochen hatten wieder einige Überraschungen für uns bereit und hielten uns ständig in Atem.&lt;br /&gt;Doch ich berichte mal der Reihe nach.&lt;br /&gt;Die Rückfahrt durch Peru verlief bis Nasca recht zügig immer über die asphaltierte Küstenstrasse, wobei wir die auf dem Hinweg gefundenen Übernachtungsplätze nutzten. Leider hatten wir auch dieses Mal kein Glück mit einem Flug über die Wüstenbilder bei Nasca – 2 Tage lang morgens Nebel und nachmittags alles ausgebucht.&lt;br /&gt;Im Süden Perus, den wir ja noch nicht kannten, besuchten wir Arequipa, zwar auch eine sehr große aber schöne Stadt mit vielen Kolonialhäusern und Kirchen aus weißem Vulkangestein, deren Fassaden, Eingangsportale und Innenhöfe mit kunstvollen Steinmetzarbeiten reich verziert sind. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234404888196122578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRXg0N_h9I/AAAAAAAAAbU/z89VeS1-cso/s320/CIMG8139.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234404893834992274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRXhJOZ2pI/AAAAAAAAAbc/BF8Nqo4OL0E/s320/CIMG8138.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Sehenswürdigkeit hier ist wohl das Kloster Santa Catalina. In einem durch hohe Mauern von der Außenwelt abgetrennten Stadtviertel lebten bis zu 200 Nonnen mit ihren 400 Bediensteten. Heute ist es eine Art Freilichtmuseum mit romantischen engen Gassen, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234404897495840146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRXhW3N9ZI/AAAAAAAAAbk/p8F0-gJytqo/s320/CIMG8151.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;blumengeschmückten Plätzen und Kreuzgängen, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234404908492644738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRXh_1D4YI/AAAAAAAAAbs/KkKo9Feuwv8/s320/CIMG8142.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234404912121156850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRXiNWKlPI/AAAAAAAAAb0/x_f0hgxmC_4/s320/CIMG8149.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;einem großen Waschplatz, Badehaus, Großküche und Refektorium. In den Häusern und Wohnungen der Nonnen kann man noch Teile des ehemaligen Mobiliars &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234407827483145490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRaL56oNRI/AAAAAAAAAb8/o-zUcIdh1WQ/s320/CIMG8160.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Eine der wenigen "Privattoiletten" &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;und Hausrats besichtigen und erfährt einiges über ihr Leben in völliger Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;Ebenfalls sehr sehenswert ist das Museo Santuarios Andinos, das sich mit den Menschenopfern der Inka auf den Gipfeln der als Sitz der Götter geltenden höchsten Andenberge befasst. Die hier gezeigte gefrorene Mumie eines jungen, adeligen Inkamädchens, das den Göttern geopfert wurde, wird so respektvoll präsentiert, dass ich dieses Mal kein Unbehagen beim Betrachten empfand.&lt;br /&gt;In Arequipa erlebten wir auch ein kleines Erdbeben. Eines Nachts wackelte das Wohnmobil heftig, wir wachten beide auf und glaubten, jemand wolle sich einen Scherz erlauben und sei auf den Fahrradträger am Heck gesprungen. Es war aber niemand zu entdecken. Am nächsten Tag fragte uns ein Taxifahrer, ob wir das Erdbeben in der Nacht bemerkt hätten.&lt;br /&gt;A propos Taxifahren, das ist hier nur was für Leute mit starken Nerven. Der südamerikanische Fahrstil ist für einen an diszipliniertes Fahren gewöhnten Mitteleuropäer nur schwer erträglich: ständiges Hupen, plötzliches Ein- und Ausscheren, rasante Fahrspurwechsel, Überholen an unübersichtlichen Stellen, Vorbeifahren im Millimeterabstand.......Ich habe mich immer nach hinten gesetzt und war jedes Mal froh, wenn wir heil am Ziel ankamen. (Uschi, ich glaube, Du wärst verrückt geworden!!)&lt;br /&gt;Ein Höhepunkt im Süden Perus ist zweifellos der Colca-Canyon, einer der wenigen Orte, wo man noch die vom Aussterben bedrohten Kondore beobachten kann. Der Canyon selbst, der tiefer als der Grand Canyon in den USA sein soll, und die umgebende Landschaft mit kleinen Dörfern und vielen Terrassenfeldern&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234407830090074994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRaMDoKy3I/AAAAAAAAAcE/s2YdP-deihs/s320/CIMG8188.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Colca Canyon&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234407833645481698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRaMQ31_uI/AAAAAAAAAcM/li5zHQP8lIc/s320/CIMG8211.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Terassenfelder im Colca Canyon&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;ist schon sehenswert. Die besondere Attraktion sind aber die Kondore, die ihre Nist- und Schlafhöhlen in den steilen Felswänden des Canyons haben. Sobald die Morgensonne sie erreicht, kommen sie hervor und lassen sich majestätisch kreisend von den Aufwinden bis an die Canyonkante und hoch hinauf in den wolkenlos blauen Himmel tragen. Hoch über uns hatten wir schon Kondore kreisen sehen, aber hier konnten wir von einer gemauerten Aussichtsplattform an der Canyonkante die mächtigen Vögel – Flügelspannweite bis zu 3m – aus nächster Nähe direkt neben uns hochsteigen sehen. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234407841513338322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRaMuLr9dI/AAAAAAAAAcU/cPZR0L19JbY/s320/CIMG8182.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein eindrucksvolles Erlebnis, das das frühe Aufstehen wirklich wert ist. Anschließend genossen wir das badewannenwarme Wasser einer nahegelegenen Thermalquelle.&lt;br /&gt;Dann gings wieder hinauf auf den Altiplano, am Titicacasee entlang zur bolivianischen Grenze.&lt;br /&gt;Wie schon auf dem Hinweg hatten wir auch dieses Mal bei der Einreise nach Bolivien unsere Problemchen. Zunächst bekamen wir die Bescheinigung über die vorübergehende Einfuhr eines Fahrzeuges an der Grenze nicht. Die gäbe es in einem 25km entfernten Ort, teilte man uns mit. Dort schickte man uns aber wieder zurück zur Grenze, allerdings zu einem anderen Büro, wo wir unsere Bescheinigung dann erhielten. Bei der Hin- und Herfahrerei ertönte mehrfach unter dem Wagen ein beunruhigendes lautes Quietschgeräusch, dessen Ursache Werner aber nicht feststellen konnte. Wir hatten kurz zuvor einen der vielen „Geschwindigkeitsbegrenzungsbuckel“ auf der Straße übersehen und ihn in voller Geschwindigkeit (80 kmh) und mit im letzten Moment getretener Bremse überfahren. Ob das die Ursache war? Wir verzichteten jedenfalls auf die Besichtigung der Ruinen von Tiwanaku und fuhren gleich nach La Paz weiter, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234407845205442274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRaM778_uI/AAAAAAAAAcc/Mt73JbYjCdU/s320/CIMG8228.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;um das Wohnmobil checken zu lassen. Angeblich hatten sich die hinteren Bremsbeläge verklemmt und mussten ausgewechselt werden.&lt;br /&gt;In La Paz trafen wir wieder mal Bekannte, u.a. ein Motorradpaar, das mit uns die Überfahrt nach Buenos Aires gemacht hatte. Sie erzählten, sie hätten in einem Dorf 3 Wochen festgesessen, weil sie auf Ersatzteile für ihr defektes Motorrad warten mussten. Wir bedauerten sie, ohne zu ahnen, was uns noch bevorstand!&lt;br /&gt;Wir setzten unsere Reise fort nach Cochabamba, von wo wir einen Abstecher ins tropische Tiefland und den Urwald machten. Eigentlich wollten wir schon in Peru in den Urwald bei Pucallpa, verzichteten aber wegen der schwierigen Straßenverhältnisse darauf. Hier in Bolivien führte die asphaltierte Straße von über 3000 m Höhe auf der Ostseite der Anden auf 200m Höhe bis nach Villa Tunari im Urwald hinab. Diese Strecke wird auch von vielen, schwer beladenen LKWs befahren, die mit den engen Serpentinen ihre liebe Mühe haben.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234412914434231362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRe0ASRzEI/AAAAAAAAAck/wnGNoYr3AI4/s320/CIMG8255.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234412920292349122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRe0WG9lMI/AAAAAAAAAcs/p5SiNTXLknA/s320/CIMG8257.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Landschaft und Klima veränderten sich rapide. Die karge, trockene Vegetation des Hochlands verschwand und die Hänge waren plötzlich mit tropischem Regenwald bedeckt, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234412926543495170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRe0tZWgAI/AAAAAAAAAc0/_O7FId_NN0E/s320/CIMG8236.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;auch die Temperaturen wurden tropisch schwül und Hunderte winziger Insekten zerstachen uns Arme und Beine. Das hinderte uns aber nicht daran, eine schweißtreibende Wanderung durch den Urwald zu machen,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234412927368263938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRe0wd_eQI/AAAAAAAAAc8/ldrhVpgyMKc/s320/CIMG8246.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;eine Pflegestation für misshandelte Wildtiere zu besuchen, wo wir Affen und Papageien beobachten konnten, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234412933202766242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRe1GNC6aI/AAAAAAAAAdE/ZnICjIRgOh4/s320/CIMG8240.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234415385460160610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRhD1kxOGI/AAAAAAAAAdM/13mrCBghc1E/s320/CIMG8249.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;und den köstlichen Surubi-Fisch zu essen.&lt;br /&gt;Dann sollte es nach Süden gehen zu den alten Silberstädten Sucre und Potosi, zum Salar von Uyuni, dem größten Salzsee der Welt, den man in der Trockenzeit sogar befahren kann, und weiter nach Argentinien. Doch soweit kamen wir gar nicht.&lt;br /&gt;Ca. 5km hinter Aiquile, einem Dorf an der Piste zwischen Cochabamba und Sucre, erwischte es uns heftig. Ein lautes, sich wiederholendes knackendes Geräusch zwang uns, sofort anzuhalten. Werner vermutete einen Differentialschaden, was bedeutete, dass wir auf keinen Fall weiterfahren konnten. Während ich beim Wohnmobil blieb, lief Werner ins Dorf zurück, fand einen Automechaniker, der sich den Schaden besah und Werners Vermutung bestätigte. Ein LKW schleppte uns im Dunkeln – inzwischen war es Nacht geworden – ins Dorf zurück, wo wir die Nacht auf abschüssiger Straße stehend verbrachten. Obwohl wir ziemlich erschöpft waren, konnten wir kaum schlafen, zumal die ganze Nacht LKWs und Busse dicht an uns vorbeifuhren.&lt;br /&gt;Die nötigen Ersatzteile gab es in ganz Bolivien nicht ( hier fahren kaum Sprinter ), zum Glück fanden wir im Dorf aber Telefone und sogar einen Internetladen. So nahmen wir Kontakt mit Mercedes in Deutschland auf. Dabei sprach uns ein amerikanischer Pater in Zivil an, der in einem Schulprojekt in der Nähe arbeitet. Er brachte uns zu einem italienischen Mechaniker beim Bischofsamt. Oh Wunder, in diesem Dorf gab es einen Bischofssitz, zu dem nicht nur ein Krankenhaus, Internate für Jungen und Mädchen und ein Bauernhof gehörten, sondern auch eine Autowerkstatt. Valerio, der Mechaniker, erwies sich als wahrer Glücksfall für uns. Er schleppte unser Wohnmobil nicht nur zum Gelände des Bischofssitzes, wo wir in der Obhut der kath. Kirche die nächsten 10 Tage ruhig und sicher stehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234415395649166130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRhEbiBGzI/AAAAAAAAAdc/eBxQ0U1MmZs/s320/CIMG8265.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234415392270552674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRhEO8fjmI/AAAAAAAAAdU/g1x8DmYgQQY/s320/CIMG8263.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Er telefonierte und mailte auch mit der MB-Vertretung in Arica ( Chile ) und fand heraus, dass die die Ersatzteile schnell beschaffen konnten. Also machten wir uns auf, die knapp 1000 km bis Arica mit Bussen zurückzulegen, um die Ersatzteile abzuholen. Das war die schnellste und zolltechnisch problemloseste Möglichkeit, an die Teile zu kommen. Verzögerungen gab es bei den Busfahrten, weil gerade im Land Protestaktionen gegen die Regierung stattfanden. Ein beliebtes Mittel dafür sind in Bolivien Straßenblockaden. Nach 5 Tagen waren wir mit den – sehr teuren – Ersatzteilen zurück in Aiquile. Obwohl die Langstreckenbusse ganz bequem sind – Liegesitze mit mehr Platz als im Flugzeug -, waren wir ziemlich geschafft und froh, wieder „zu Hause“ zu sein. Der Einbau von Differential und Achse klappte auf Anhieb und uns fiel ein riesiger Stein vom Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234415401649644834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRhEx4pJSI/AAAAAAAAAdk/ywWIL-3WTAc/s320/CIMG8276.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Ausgleichsgetriebe und Achse&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234415401998879330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRhEzL6CmI/AAAAAAAAAds/H-bzhsx-Mcw/s320/CIMG8274.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234417905846624802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRjWivuoiI/AAAAAAAAAd0/uoHzp0XxzXk/s320/CIMG8282.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Da die Straßenblockaden und Unruhen noch zunehmen sollten, wollten wir Bolivien möglichst schnell verlassen, weil unsere Autobescheinigung nur für 30 Tage galt. ( Man kann sie zwar verlängern lassen, das ist aber recht umständlich.) Werner wollte vorerst keine Piste mehr fahren, so verzichteten wir auf den Besuch der Silberbergwerke bei Potosi und die Weiterfahrt zum Salzsee von Uyuni und nahmen die Straße zurück über Cochabamba zur Grenze nach Nordchile.&lt;br /&gt;Auf Anraten von Valerio verließen wir Aiquile bereits morgens um 6.00 Uhr, gerieten aber trotzdem in 2 Blockaden, die wir mit der Hilfe von Einheimischen auf Schleichwegen umfahren konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234417909806879538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRjWxf7UzI/AAAAAAAAAd8/4-0kg9lzOF0/s320/CIMG8285.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234417917615622434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRjXOlrSSI/AAAAAAAAAeE/Lbgux-Nd9ss/s320/CIMG8284.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der 3. Blockade auf einer grauenhaft schlechten Piste, die wir zwangsläufig befahren mussten, konnten wir uns freikaufen. Wieder auf der Asphaltstraße ließ sich der Allradantrieb nicht mehr ausschalten, was bedeutete, dass wir die letzten Kilometer bis Cochabamba geschlichen sind und Kurvenfahren sehr schwierig war. Nach fast 12 Stunden Fahrt und Werners vergeblichen Versuchen, den Allradantrieb zu reparieren, waren wir mit den Nerven am Ende. Wir hatten uns innerlich schon auf die nächste langwierige Ersatzteilbeschaffung eingestellt, doch oh Wunder, am nächsten Morgen funktionierte der Allradantrieb wieder normal. Ohne weitere Probleme erreichten wir die Grenze &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234417920774542098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRjXaW0kxI/AAAAAAAAAeM/MUD2s9vvdhw/s320/CIMG8294.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;Der Sajama, Boliviens hoechster Berg, an der Chilenischen Grenze &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;br /&gt;und sind nun in Arica in Chile, die Kontrolle hier bei MB hat ergeben, dass alles o.k. ist. Inzwischen haben auch wir uns von dem Schock und dem Stress erholt.&lt;br /&gt;Nach größerer Säuberungsaktion des Wohnmobils, innen wie außen, und kleinerer Wartungsarbeiten – Batterien, Luftfilter etc.- starten wir nun heute, um über den Paso de Jama zurück nach Argentinien zu fahren. In ca. 1 Monat müssen wir in Buenos Aires sein, von wo das Wohnmobil um den 20. September verschifft wird. Unser Rückflug ist für den 1. Oktober gebucht, geringfügige Verschiebungen sind noch möglich.&lt;br /&gt;Wir freuen uns schon wieder auf zahlreiche Antworten und grüßen Euch herzlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner und Maite &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-762037505559689953?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/762037505559689953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=762037505559689953' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/762037505559689953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/762037505559689953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/08/9-bericht-aus-der-neuen-welt.html' title='9. Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SKRXg0N_h9I/AAAAAAAAAbU/z89VeS1-cso/s72-c/CIMG8139.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-137332722473188228</id><published>2008-06-30T08:48:00.000-07:00</published><updated>2008-12-12T23:12:07.072-08:00</updated><title type='text'>8. Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heute schreiben wir Euch aus der nördlichsten Ecke Perus. Dieses Land, in dem wir uns jetzt seit 6 Wochen aufhalten, ruft bei uns gemischte Gefühle hervor:&lt;br /&gt;Für Wohnmobiltouristen ist Peru recht schwierig zu bereisen. Zunächst ist da täglich das Problem, einen geeigneten Übernachtungsplatz zu finden. Dass es hier keine Campingplätze gibt, wussten wir ja, aber dass die Suche nach einem Platz für die Nacht so stressig ist, hatten wir uns nicht vorgestellt. Aus im Internet veröffentlichten Berichten anderer Womo-Reisender hatten wir uns alle Tipps auf Übernachtungsmöglichkeiten herausgesucht (es gab nicht viele), außerdem nutzten wir die spärlichen Hinweise in unseren Reiseführern und die Erfahrungen von Leuten, die wir unterwegs trafen. Und doch war es fast jeden Tag eine zeitraubende und nervige Suche mit häufig unbefriedigendem Ergebnis. In Frage kämen Hotels mit großem, abgeschlossenen Parkplatz oder 24 h bewachte Parkplätze in größeren Städten. Von beiden gibt es nicht viele, deren Zufahrt breit und hoch genug für ein Womo ist und auf denen die Übernachtung im Auto gestattet ist. (Einmal haben wir ein zu niedrig über der Ausfahrt hängendes Telefonkabel durchtrennt, ein anderes Mal ein Sonnenschutzdach aus der Wandverankerung gerissen und ein anderes deutsches Paar, mit dem wir eine zeitlang gereist sind und das einen Mercedes Lastwagen mit noch größeren Ausmaßen fährt, steckte einmal in der Ausfahrt eines Hotelparkplatzes fest und es kostete einige Mühe, sie wieder flott zu kriegen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217705355636229858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkDYFlZxuI/AAAAAAAAAVE/StSstmp1798/s320/CIMG7987.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;In der freien Natur zu stehen geht auch kaum, da es keinen Zugang von den Landstraßen gibt und man von allen Seiten hört, das sei zu unsicher und zu gefährlich. Als Notlösung bleibt das Übernachten an Tankstellen, die rund um die Uhr geöffnet und damit zwar sicher aber laut sind und keinen erholsamen Schlaf bieten. Zusätzliche Enttäuschungen erlebt man, wenn das angegebene Hotel nicht mehr existiert, ein genannter Parkplatz voll belegt ist oder die im Reiseführer beschriebene Campingmöglichkeit nur zum Zelten geeignet ist, da es keine Zufahrt für Autos gibt.&lt;br /&gt;Eine weitere Unannehmlichkeit ist der Zustand der Straßen. Die Panamericana, die Peru von Süden nach Norden immer in Küstennähe durchquert, ist zwar in Ordnung aber langweilig, weil sie beständig durch die Küstenwüste führt, nur unterbrochen von den Flussoasen, in denen Mais, Zuckerrohr, Baumwolle, Obst und Gemüse angebaut werden. Hinzu kommt, dass zu dieser Jahreszeit die Küstenebene bis weit hinauf in den Norden unter einer dichten Nebeldecke liegt, die nur selten mal aufreißt. Im Gebirge und Hochland herrscht jetzt zwar sonniges, trockenes Wetter, dafür sind Straßen und Pisten dort oft in katastrophalem Zustand, die Asphaltstraßen von Schlaglöchern übersät und die Pisten voller Rillen, Steine, Wasserpfützen, tiefen Löchern….&lt;br /&gt;Und dann die Orientierungsprobleme! Noch nirgendwo haben wir uns so oft verfahren, wie hier in Peru. Die Ausschilderung ist schlecht oder fehlt ganz, was vor allem in den Städten ein Problem ist. Oft haben die Straßen keine Namensschilder, so dass man sich selbst mit Hilfe eines Stadtplans kaum zurecht findet. Richtungsangaben scheinen gänzlich unbekannt zu sein, so dass man sich auf seine Intuition verlassen oder immer wieder nachfragen muss. Erschwert wird alles noch durch die vielen Einbahnstraßen und die unkonventionelle um nicht zu sagen rücksichtslose Fahrweise der zu Hunderten zählenden Taxi- und Collectivofahrer (Kleinbusse). Vorfahrt hat, wer am lautesten hupt oder am dreisteten fährt.&lt;br /&gt;Doch es gibt auch viel Positives zu berichten. Die wunderbaren Landschaften der Anden begeistern uns immer wieder und die kulturellen Sehenswürdigkeiten sind in diesem Land so zahlreich, wie noch in keinem zuvor. Nicht nur die Überreste der Inkakultur, an die man sofort denkt, wenn von Peru die Rede ist, mit der Hauptattraktion Machu Picchu sind zu besichtigen, auch die Hinterlassenschaften präinkaischer Hochkulturen finden sich an vielen Orten in Peru.&lt;br /&gt;Wir trafen fast nur nette, freundliche Menschen, die bereitwillig Auskunft gaben, viele waren auch an unserer Reise oder an Deutschland interessiert. Sogar die Polizei, die im ganzen Land stark präsent ist und von der wir im Vorfeld nicht nur Gutes gehört hatten, war uns gegenüber ausgesprochen höflich und hilfsbereit. Bei den häufigen Straßenkontrollen wurden wir meistens durch gewunken oder nach dem Woher und Wohin gefragt. Man gab uns Tipps zur Route und zum Straßenzustand, half uns bei der Suche nach Parkmöglichkeiten und einmal übernachteten wir sogar unter Polizeischutz an der Landstraße. (Zum Dank teilten wir unser Abendessen mit dem diensttuenden Beamten.) Bedroht fühlten wir uns bis auf eine Ausnahme nie. Ein Taxifahrer, dem beim Vorbeifahren an unserem geparkten Auto die Windschutzscheibe platzte, beschuldigte uns, einen Stein oder eine Flasche aus dem Auto geworfen zu haben und verlangte, dass wir ihm die Scheibe bezahlten. Wir bestritten vehement die absurde Anschuldigung und weigerten uns, zu bezahlen, worauf hin er drohte, unsere Windschutzscheibe mit einem Stein ebenfalls einzuschlagen. Meine Schimpftirade auf Deutsch und meine wütende Miene veranlassten ihn, es dann doch nicht zu tun. Dieser Mensch war, wie gesagt, die Ausnahme und keinesfalls repräsentativ für die peruanische Bevölkerung.&lt;br /&gt;Zu den positiven Dingen gehört sicher auch das Essen. Wir waren auf unserer ganzen Reise nie so oft im Restaurant wie in Peru. Gekocht wird ausgesprochen gut, lecker und preiswert. In Restaurants außerhalb der Touristenzentren kann man für 3 – 6 Soles (0,75 bis 1,5 €!!) ein Menu essen bestehend aus Suppe, Hauptgericht mit Fleisch, Reis, Pommes und etwas Gemüse, sowie Nachtisch und Getränk. Nun gut, in der Hühnersuppe fanden wir mehr als einmal ganze Hühnerfüße bzw. abgehackte Zehen, die abzuknabbern wir uns nicht überwinden konnten. Ebenso wenig schafften wir es, Meerschweinchen zu essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217708451818965906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkGMTw5C5I/AAAAAAAAAVs/GOJlEx7sLt0/s320/CIMG7927.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich probieren wir ganz gerne die Landesspezialitäten, aber beim Gedanken daran, dass so ein gehäutetes Tierchen knusprig gegrillt mitsamt Kopf und Füßen auf dem Teller liegt – so wird es nämlich meistens serviert -, verging uns der Appetit. (Eigenartigerweise macht mir ein ganzer Fisch mit Kopf und Schwanz nichts aus und Meerschweinchenragout hätten wir wohl auch probiert.) Mit großem Vergnügen habe ich 2 andere peruanische Spezialitäten genossen, nämlich Ceviche und Piso Sour. Ersteres ist frischer roher Fisch, mariniert in Limettensaft und Chili und serviert mit Zwiebelringen und verschiedenen Beilagen – köstlich! – und Letzteres ein Cocktail aus Pisco, Limettensaft und geschlagenem Eiweiß. Wer Werner kennt, weiß, dass er für Cocktails nichts übrig hat und dass für ihn roher Fisch auf der Liste der ungenießbaren Dinge noch weit vor rohen Gurken und Tomaten rangiert. Er hat sich mehr an Bier und Fleisch gehalten. Cabrito (Zicklein) ist auch sehr schmackhaft. Und dann das tolle Obst! Wir schwelgen geradezu in Mangos, Papayas, Limetten, Bananen und Avocados. Natürlich alles extrem preiswert und sehr aromatisch.&lt;br /&gt;Nun zu unserer Route in Peru:&lt;br /&gt;Vom Tititcacasee fuhren wir über den Altiplano bis nach Cusco. Von dort kam ja unser letzter Bericht. Obwohl Cusco eine Touristenhochburg ist, hat die Stadt doch Flair. Überall sieht man noch die Reste der Inkapaläste und –tempel, auf deren teilweise eingerissenen Mauern die spanischen Eroberer ihre eigenen Paläste und Kirchen gesetzt haben. Die Inkaarchitektur beeindruckt vor allem durch die gewaltigen, säuberlich glatt polierten Steinquader, die auf den Bruchteil eines Millimeters genau aneinandergepasst sind, so dass kein Blatt Papier dazwischen passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217708455957683090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkGMjLo25I/AAAAAAAAAV0/Ek2S598YouA/s320/CIMG7842.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217708466562631522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkGNKsDh2I/AAAAAAAAAV8/yByorcbMbJc/s320/CIMG7836.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217708469195866274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkGNUf3gKI/AAAAAAAAAWE/uGn_ZcNTtUA/s320/CIMG7831.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217708479259267170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkGN5_K0GI/AAAAAAAAAWM/OI8EltPP0jY/s320/CIMG7830.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217712060849664450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkJeYc3McI/AAAAAAAAAWU/Jx75ArBpWqk/s320/CIMG7837.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das Inka Museum zeigt anschaulich Geschichte und materielle Hinterlassenschaften der Inkakultur. Geschockt hat mich allerdings das effekthascherische Zurschaustellen von Mumien, das die Menschenwürde, auf die auch ein totes Individuum noch Anrecht hat, missachtet.&lt;br /&gt;Mit Peter und Erika, Wohnmobilfahrer aus Bayern, unternahmen wir die Tour ins Valle Sagrado, dem Heiligen Tal der Inka,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217712065690555986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkJeqfBVlI/AAAAAAAAAWc/rezv7nsy-Y8/s320/CIMG7874.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;und besuchten die Ruinen von Pisaq&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217712074940634946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkJfM8aV0I/AAAAAAAAAWk/LxJfEwryn5s/s320/CIMG7870.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217712096108067650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkJgbzHu0I/AAAAAAAAAWs/OKVApTfBYJc/s320/CIMG7872.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217712104755878642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkJg8A62vI/AAAAAAAAAW0/wcbbAK0zkaM/s320/CIMG7863.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;Flötenspieler bei den Ruinen&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;und Ollantaytambo.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217714127041093714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkLWpnSYFI/AAAAAAAAAW8/nUXZ99qJUt8/s320/CIMG7922.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217714133436649074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkLXBcGznI/AAAAAAAAAXE/jDfZHdJsAeU/s320/CIMG7923.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höhepunkt diese Ausfluges war Machu Picchu, Inkastadt, -festung oder –heiligtum oder alles zusammen. Die außergewöhnliche Lage auf einem Bergplateau mit steil zum Rio Urubamba abfallenden Wänden und der gute Erhaltungszustand der Anlage machen die Faszination dieses Ortes aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217714142167431922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkLXh9r-vI/AAAAAAAAAXM/NyhnZOFwzsM/s320/CIMG7877.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217714153818565698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkLYNXiLEI/AAAAAAAAAXU/Mou2-Z3k59A/s320/CIMG7887.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217714163070222770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkLYv1TQbI/AAAAAAAAAXc/SY7oYhR24Es/s320/CIMG7891.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217716513011721170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkNhiDA49I/AAAAAAAAAXk/YBIF_Zeiuhw/s320/CIMG7897.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217716524976504994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkNiOnpAKI/AAAAAAAAAXs/CoBxJAQ8SQA/s320/CIMG7903.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217716533650571746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkNiu7sweI/AAAAAAAAAX0/PJRsCOo4N5U/s320/CIMG7906.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217716546469991506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkNjesFlFI/AAAAAAAAAX8/iV8sAeHv1qA/s320/CIMG7912.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Zu erreichen ist Machu Picchu nur mit dem Zug und dann mit Bussen den Berg hinauf. Es war ein tolles Erlebnis, zumal wir Superwetter hatten und die befürchteten Touristenmassen sich in Grenzen hielten. Auf dem Rückweg nach Cusco passierten wir das Dorf Chinchero, wo wir ein für uns ganz ungewöhnliches Fronleichnamsfest miterlebten. Nach einer feierlichen Messe auf dem großen Kirchplatz, an der das ganze Dorf teilnahm, &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217718497423862850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkPVCjvLEI/AAAAAAAAAYM/x74E8Kw7unM/s320/CIMG7946.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;folgte eine Prozession mit sämtlichen Heiligenbildern und Statuen aus der Kirche,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217718506757204146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkPVlU-qLI/AAAAAAAAAYU/H95JU6DzDbk/s320/CIMG7959.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;die nahezu nahtlos in eine Art Karnevalszug überging. Kostümierte Gruppen zogen singend und tanzend zur Musik von Kapellen an der Menge vorbei und die ganze Veranstaltung ging in ein Volksfest über. Fliegende Händler verkauften Süßigkeiten, Essen und Getränke – bereits während der Messe! -, Bier floss in Strömen und die Stimmung war sehr ausgelassen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217718521921193378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkPWd0WxaI/AAAAAAAAAYc/qrayysIO0hY/s320/CIMG7968.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217718524346227346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkPWm2h2pI/AAAAAAAAAYk/eebX5iwvBLM/s320/CIMG7978.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217718539639548146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkPXf0vaPI/AAAAAAAAAYs/ExfCFeEUlYk/s320/CIMG7980.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217720745939758770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkRX67s7rI/AAAAAAAAAY0/IzsQWSGm6H8/s320/CIMG7966.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im gleichen Dorf zeigten uns die Frauen der Wollkooperative die traditionelle Verarbeitung von Schaf- und Alpakawolle vom Waschen und Färben mit Naturmaterialien, über das Spinnen mit dem Spinnwirtel und dem Weben auf dem schon in alten Kulturen genutzten Rückenbandwebstuhl.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217716553666428642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkNj5f2fuI/AAAAAAAAAYE/5XaWe3aDUXo/s320/CIMG7929.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217720755404275650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkRYeMN_8I/AAAAAAAAAY8/2FDGKy1-x-w/s320/CIMG7934.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217720761396219890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkRY0gzz_I/AAAAAAAAAZE/6BmULQrfKPc/s320/CIMG7930.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217720773971162354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkRZjW6NPI/AAAAAAAAAZM/4ubkBihGlTo/s320/CIMG7935.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217720782598483474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkRaDf0rhI/AAAAAAAAAZU/d-uU1t48IpU/s320/CIMG7936.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217722930109181266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkTXDmRbVI/AAAAAAAAAZc/ZUJMX7-JdxY/s320/CIMG7937.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217722936311903794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkTXatHdjI/AAAAAAAAAZk/v_zDOziXElg/s320/CIMG7928.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Auf dem Weg hinunter zur Küste&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217705370509343586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkDY8_be2I/AAAAAAAAAVU/qwBpmsSAbLs/s320/CIMG8001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;konnten wir an einem über 4000 m hohen Pass die ersten Kondore beobachten und an einer Vicunjastation erfuhren wir Interessantes über diese nicht domestizierbare Lamaart. Bei einer jährlich im Juni stattfindenden Treibjagd werden bis zu 4000 dieser wild lebenden Tiere in große Gatter getrieben, geschoren und anschließend wieder frei gelassen. Nur 50 bis max.250 gr. Wolle kann jedem Tier abgenommen werden. Da wundert es nicht, dass Vicunjawolle die teuerste der Welt ist. Für 100 USD pro Kilo wird die Rohwolle verkauft. Dies Treibjagden wurden bereits von den Inka praktiziert, das kostbare Material war aber ausschließlich dem jeweiligen Herrscher vorbehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217705366737087266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkDYu8DayI/AAAAAAAAAVM/Qy2uOtPKNkA/s320/CIMG7995.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Nasca erreichten wir die Panamericana und die Küstenebene. Den Rundflug über die berühmten Linien, riesige Scharrbilder im Wüstensand, deren Bedeutung außer Erich von Däniken niemand kennt, mussten wir auf die Rückfahrt verschieben, da unangenehme Turbulenzen zu erwarten waren. So folgten wir der Panam nach Norden, der bereits erwähnte Küstennebel hüllte uns ein, die Auswirkungen des Erdbebens vom letzten Jahr waren ab Pisco noch überall sichtbar und entlang der Straße konnten wir nun häufig die „Hühner-KZs“ sehen, bis zu 100 m lange mit Plastikplanen zugehängte Käfige, in denen die armen Viecher dichtgedrängt auf dem Boden hocken. Alles zusammen nicht gerade stimmungsfördernd und Lima setzte dem noch die Krone auf: Alle unsere Übernachtungstipps erwiesen sich als Flops, das weltberühmte Gold – Museum enttäuschte durch die mangelhafte und uninformative Präsentation, die die hohe Eintrittsgebühr nicht wert war, und die Verkehrssituation ist einfach grauenhaft. Ganz schnell verließen wir Lima wieder und nach weiteren 200 km an der Küste machten wir erneut einen Abstecher ins Gebirge. Die Fahrt durch das reizvolle Huayllas Tal entlang der Schneegipfel der Cordillera Blanca,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217705375636782082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkDZQF5_AI/AAAAAAAAAVc/3tSJM45ao18/s320/CIMG8041.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217705381530654770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkDZmDHWDI/AAAAAAAAAVk/BfxiE2Q6sz8/s320/CIMG8039.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;der Besuch des Heiligtums von Chavin und das gute Wetter munterten uns wieder auf, zumindest so lange, bis wir den Canjon del Pato (Entenschlucht) und die anschließende Piste durchfuhren. Diese ca 100 km lange Strecke, für die wir 5,5 Stunden benötigten ist wahrlich abenteuerlich und das bisher härteste Stück unserer Reise gewesen. Die Entenschlucht ist so eng, dass nur eine schmale, einspurige Piste Platz hat (eine ehemalige Eisenbahntrasse), links steigt eine senkrechte Felswand hoch, die rechts ebenso steil in die Schlucht abfällt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217722956715537378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkTYmtuM-I/AAAAAAAAAZ8/HtkJh2e4-YY/s320/CIMG8054.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Weg ist uneben, voller Rillen, großer Steine, abgerutschtem Geröll und gelegentlicher Wasserlöcher,&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217722938385744722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkTXibjw1I/AAAAAAAAAZs/fc4SB7gC0Ts/s320/CIMG8067.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;windet sich in Kurven am Berghang entlang&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217722950403719746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkTYPM3gkI/AAAAAAAAAZ0/YFSb2yyY-G0/s320/CIMG8044.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und bei Gegenverkehr (!) muss einer an einer Ausweichstelle warten &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217725679223634802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkV3E2O-3I/AAAAAAAAAaE/kc9XTCEU4fY/s320/CIMG8056.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;oder bis zu einer solchen zurücksetzen, was besonders in einem der 30 Tunnel unangenehm ist. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217725683359057458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkV3UQMhjI/AAAAAAAAAaM/fBEnrauY7DY/s320/CIMG8053.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Piste nach der Entenschlucht kostet zwar nicht mehr so viel Nerven, ist aber in genauso schlechtem Zustand. Selbst als Beifahrerin empfand ich diese Tagesetappe als extrem anstrengend, doch Werner fand es gar nicht so schlimm und fuhr ohne Pause durch, um es hinter sich zu bringen. Zum Glück überstand das Auto diese Piste ohne Platten oder Schäden. Aufatmend erreichten wir schließlich wieder die Panam, die wir im folgenden bis auf einen Abstecher nach Cajamarca nicht mehr verließen. Zuvor fanden wir in Huanchaco, einem kleinen Fischerdorf bei Trujillo, ein Hostal, in dessen Garten ein paar erholsame Tage verbringen und die nahe gelegenen Ruinen von Chan Chan besichtigen konnten. Zur Blütezeit der Chimu Kultur im 12. /13. Jhd. war dies die größte Stadt Südamerikas, bevor sie von den Inka erobert wurde. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217725691257602850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkV3xrWwyI/AAAAAAAAAaU/haWXMFHZHXA/s320/CIMG8077.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217725699326571762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkV4PvJdPI/AAAAAAAAAac/3-DxtbmstV4/s320/CIMG8079.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217725703646252226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkV4f1CjMI/AAAAAAAAAak/DitXT_1cYhE/s320/CIMG8086.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Cajamarca ist die Stadt, in der Atahualpa, der letzte Inkaherrscher vor Ankunft der Spanier, von diesen gefangen genommen und hingerichtet wurde. Man kann noch heute den Raum besichtigen, den Atahualpa bis zu einer von seiner ausgestreckten Hand bezeichneten Linie mit Goldgegenständen füllen ließ, die er den goldgierigen Spaniern als Lösegeld übergab. Die nahmen das Gold gerne und schmolzen es in Barren brachten Atahualpa aber dann trotzdem um. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217728520176174930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkYccOGh1I/AAAAAAAAAas/ygswApeoG3E/s320/CIMG8088.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217728524388679778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkYcr6cQGI/AAAAAAAAAa0/s1hYS4UVH4o/s320/CIMG8091.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217728530187811106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkYdBhD-SI/AAAAAAAAAa8/msexipGXm3I/s320/CIMG8094.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217728540318014370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkYdnQSm6I/AAAAAAAAAbE/NCFMd5YU1ko/s320/CIMG8093.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Das "Goldzimmer" heute&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Höhepunkt in Nordperu war der Besuch des Museums der Königsgräber von Sipan in Lambayeque bei Chiclayo. Diese Gräber aus der frühen Mochica Kultur (ca. 200 n.Chr.), darunter das Grab des Herrschers von Sipan, wurden erst 1987 entdeckt. Die ausgezeichnete Präsentation im Museum, die die Phasen der Ausgrabungen dokumentiert und die zahlreichen, überaus kostbaren Grabbeigaben zeigt und erläutert, sowie die informativen Modelle und Rekonstruktionen der Grabkammern machten den Besuch zu einem Erlebnis.&lt;br /&gt;Und nun sind wir ganz hoch oben im Norden Perus kurz vor der ecuadorianischen Grenze, wo wir einen ruhigen Platz am Strand in der weitläufigen Hotelanlage einer Deutschen gefunden haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217728550113696594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkYeLvw21I/AAAAAAAAAbM/Rh8cepgqhMk/s320/CIMG8115.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier entspannen wir einige Tage bei tropischen Temperaturen, bevor wir uns auf die Rückreise machen. Ja richtig, Rückreise. Ecuador haben wir nämlich gestrichen, nachdem wir den Zeitbedarf für die Rückkehr nach Buenos Aires überschlagen haben. Peru wollen wir zwar zügig in südliche Richtung durchqueren, aber Bolivien, Nordargentinien und Uruguay wollen wir bis Mitte September auch noch besuchen. Und in 3 Wochen durch Ecuador zu hetzen, wo die Unterkunftssituation anscheinend genauso schlecht ist wie in Peru, wollen wir uns nicht antun. So haben wir hier ziemlich genau auf dem 4. Breitengrad den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht.&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Mal grüßen Euch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner und Maite &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-137332722473188228?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/137332722473188228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=137332722473188228' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/137332722473188228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/137332722473188228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/06/8.html' title='8. Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SGkDYFlZxuI/AAAAAAAAAVE/StSstmp1798/s72-c/CIMG7987.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-7759875085182954249</id><published>2008-05-18T11:26:00.000-07:00</published><updated>2008-12-12T23:12:15.035-08:00</updated><title type='text'>7. Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDM1t3GojI/AAAAAAAAATU/IdhJ3goMG7c/s1600-h/CIMG7792.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;seit unserem letzten Bericht waren wir in 4 Ländern: Von Nordargentinien gings noch einmal nach Chile, es folgte ein kurzer Abstecher nach Bolivien und jetzt sind wir in Peru (Cusco).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Salta in Nordwest-Argentinien starteten wir zur ersten richtig hohen Andenüberquerung über den Paso de Jama mit 4600 m Höhe. Da wir über die gesundheitlichen Probleme, die in solchen Höhen auftreten können, informiert waren, wollten wir alles tun, um möglichst ungeschoren davon zu kommen. Also erste Akklimatisierung über 3 Tage in 2400 m Höhe in einem netten kleinen Dorf in wundervoller Berglandschaft (Werner musste noch eine Bronchitis auskurieren),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201833576798527186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCgE93GntI/AAAAAAAAAMk/krfcNHs2sxM/s320/CIMG7355.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201833585388461794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCgFd3GnuI/AAAAAAAAAMs/9tkD33yhgq8/s320/CIMG7359.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201833593978396402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCgF93GnvI/AAAAAAAAAM0/hOFD7PcGK4U/s320/CIMG7370.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;zweite Akklimatisierung in 3700 m Höhe, wo leichte Symptome von Höhenkrankheit auftraten (Kopfschmerzen, Atemnot, Schwindel, Benommenheit), die wir mit Cocatee bekämpften. Cocablätter kann man hier überall legal auf den Märkten kaufen. Das Überfahren der Passhöhe war dann kein Problem mehr. Der längere Aufenthalt in der Höhe – z. B. über Nacht – verursacht die gesundheitlichen Schwierigkeiten, ein kurzes Hochfahren und gleich wieder Runterfahren bleibt meistens ohne Folgen.&lt;br /&gt;Die atemberaubende Landschaft entschädigt außerdem für alle Wehwehchen: Der Altiplano, eine Hochebene in 3500 bis 4000 m Höhe, überspannt von einem endlosen blauen Himmel, die schneebedeckten Gipfel der Andenkordillere am Horizont, grellweiße, ausgetrocknete Salzseen – Werner meinte, man könne sich regelrecht „besoffen“ sehen. Auch die ersten Vicunjas, die zierlicheren und eleganteren Verwandten der Guanakos tauchten auf. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201833602568331010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCgGd3GnwI/AAAAAAAAAM8/Pl3OOQ32Xus/s320/CIMG7391.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201836024929885986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCiTd3GnyI/AAAAAAAAANM/syK9f3y9F1M/s320/CIMG7402.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201833606863298322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCgGt3GnxI/AAAAAAAAANE/zNs6uD5PDOU/s320/CIMG7401.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201836033519820594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCiT93GnzI/AAAAAAAAANU/VeN_NiwrFiY/s320/CIMG7411.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Grenze zu Chile befindet sich in ca. 4200 m Höhe. Auf der Westseite der Anden gings dann runter in die Atacama-Wüste nach San Pedro de Atacama, einem malerischen kleinen Ort aus Adobe Häusern (Lehmziegel) in einer Flussoase. Wir besuchten einen Salzsee, auf dem 3 Flamingoarten und andere Wasservögel leben, besichtigten eine Festungsanlage aus vorinkaischer Zeit und beobachteten den Sonnenuntergang im Valle de la Luna.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201836037814787906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCiUN3Gn0I/AAAAAAAAANc/_lSvHt8nN_c/s320/CIMG7450.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201836042109755218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCiUd3Gn1I/AAAAAAAAANk/GppvjebawfI/s320/CIMG7462.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201836050699689826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCiU93Gn2I/AAAAAAAAANs/bcLS_rPEp3Q/s320/CIMG7488.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201839310579867506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDClSt3Gn3I/AAAAAAAAAN0/zsKV7jvahes/s320/CIMG7485.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dann überquerten wir die Küstenkordillere, die steil zum Meer hin abfällt und von der Seeseite wie eine riesige 600m hohe Düne aussieht. Auf dem schmalen Küstenstreifen verläuft die Straße nordwärts, über Hunderte von Kilometern immer durch die Wüste. Die Atacama soll die trockenste Wüste der Welt sein und tatsächlich sahen wir über fast 2 Wochen nicht den kleinsten Grashalm außerhalb der wenigen Dörfer und Städte, die wir passierten.&lt;br /&gt;Schön und gepflegt sind die nordchilenischen Städte Iquique und Arica. Die Stadtzentren sind mit Palmen, Kakteen, grünen Rasenflächen und blühenden Blumen bepflanzt, die täglich von städtischen Angestellten mit langen Schläuchen bewässert werden. Doch die ärmeren Viertel am Stadtrand liegen schon wieder in der Wüste. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201839314874834818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDClS93Gn4I/AAAAAAAAAN8/rNtU6PuI9mQ/s320/CIMG7534.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;In Iquique&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201839319169802130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDClTN3Gn5I/AAAAAAAAAOE/CZW7vkjeoHU/s320/CIMG7524.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Hafen von Iquique&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201839332054704034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDClT93Gn6I/AAAAAAAAAOM/V3A_lpDaIoY/s320/CIMG7552.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201839340644638642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDClUd3Gn7I/AAAAAAAAAOU/vY4mZayYbcA/s320/CIMG7556.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;In Arica&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Arica, der nördlichsten Stadt Chiles, hielten wir uns einige Tage auf und feierten dort auch Werners 70. Geburtstag. Über die vielen, vielen Emails hat er sich riesig gefreut. Vielen Dank nochmals an alle Gratulanten. Das Internet ist doch eine tolle Erfindung, und wir staunen immer wieder darüber, dass es in jedem noch so kleinen und abgelegenen Kaff eine Handvoll Internetzugänge gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201873597303791938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDEed3GoUI/AAAAAAAAARc/Phyp3e2Q4lo/s320/CIMG7575.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Von Arica aus erfolgte unsere zweite Andenüberquerung in großer Höhe, allerdings in 2 Anläufen. Wir wollten den Lauca Nationalpark besuchen, der zwischen 4000 und 4500 m Höhe im Nordosten Chiles an der Grenze zu Bolivien liegt. Das Problem ist, dass der einzige Ort zum Übernachten das Dorf Putre in 3500 m Höhe ist, den die steil ansteigende Straße von Arica (auf Meereshöhe) bereits nach 150 km bzw. 4 Stunden Fahrzeit erreicht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201873601598759250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDEet3GoVI/AAAAAAAAARk/3SrvTcjpNDo/s320/CIMG7563.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Blick auf Putre&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Vorsorglich kauften wir an einer Tankstelle ein paar kleine Flaschen mit Sauerstoff und zunächst schien alles gut zu gehen – bis auf leichte Kurzatmigkeit und etwas Benommenheit keine Probleme. Wir nahmen viel Flüssigkeit zu uns, tranken fleißig Cocatee, aßen nur eine leichte Mahlzeit (Alpakabraten mit Reis) und hatten noch ein nettes Erlebnis mit den dörflichen Behörden: Im Reiseführer wird die Tourist Info von Putre als freundlich und hilfsbereit beschrieben, was beides zutraf, doch mit Informationen über den Nationalpark konnte die nette Dame nicht dienen. Außer einem jämmerlichen Faltblatt gab es nichts. Als wir ihr unsere chilenischen Turistel- und Nationalparkführer zeigten, bekam sie Glanz in den Augen und fragte, ob sie sich die entsprechenden Seiten fotokopieren dürfe. Claro, no problema. In der Gemeindeverwaltung, wo der Fotokopierer stand, lief gerade die Liveübertragung des UEFA Cup Spiels Bayern München gegen St. Petersburg – während der Arbeitszeit im Büro!! Wir wurden herzlich eingeladen, doch zuzuschauen. Da es ein gutes und sehr spannendes Spiel war, war das wie ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk für Werner.&lt;br /&gt;Nachts bekam ich dann doch Kopfschmerzen, Cocatee und Sauerstoff halfen etwas, doch wir beschlossen, noch einen weiteren Tag zur Höhenanpassung in Putre zu bleiben. Doch es funktionierte leider nicht. In der folgenden Nacht wurden Kopfschmerzen und Übelkeit so schlimm, dass wir im Morgengrauen wieder runter nach Arica fahren mussten. Mit abnehmender Höhe besserte sich mein Zustand kontinuierlich. Das Medikament, das man mir in der Apotheke gegen Höhenkrankheit verkaufte, erwies sich nach Studium des Beipackzettels als Mittel gegen Reiseübelkeit (also unbrauchbar) und Coca in homöopathischer Form war auch nicht zu bekommen. Trotzdem starteten wir 2 Tage später den 2. Versuch, legten in 3100 m Höhe irgendwo im Gelände die erste Pause mit Übernachtung ein, die zweite Nacht verbrachten wir wieder in Putre, und dieses Mal klappte es. Also stand einem weiteren Höhenanstieg nichts im Weg und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen.&lt;br /&gt;Die reizvolle Landschaft des Lauca Parks ist geprägt von schneebedeckten Bergen und Vulkanen und vielen Feuchtwiesen, die vom Schmelzwasser der Berge gespeist werden und Lebensraum vieler Vögel, Vicunjas und Guanakos sind. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201873610188693874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDEfN3GoXI/AAAAAAAAAR0/PPW_Pdi5J-M/s320/CIMG7582.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201873605893726562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDEe93GoWI/AAAAAAAAARs/TBdk0pUFUUU/s320/CIMG7580.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In der Nähe von Ansiedlungen waren große Herden von Lamas und Alpacas zu sehen. Vicunjas und Guanakos sind die wild lebenden Andenkamele, während Lamas und Alpacas domestizierte Arten sind. Lamas werden vorwiegend als Lasttiere genutzt, Alpacas als Woll- und Fleischlieferanten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201873614483661186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDEfd3GoYI/AAAAAAAAAR8/h8RC8cKgkSI/s320/CIMG7590.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die schönste Stelle im Park ist wohl der Chungara See, der auf 4570 m Höhe zu Füßen des 6340 m hohen Vulkans Parinacotta liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201876539356389778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDHJt3GoZI/AAAAAAAAASE/cQKaFh9H2xk/s320/CIMG7608.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Einreise nach Bolivien gestaltete sich etwas schwierig. Zunächst wollte uns ein Grenzbeamter eine Strafgebühr wegen unerlaubter Einfuhr von Lebensmitteln verpassen, was Werner nach längeren Diskussionen erfolgreich abschmetterte. Schlimmer war, dass unmittelbar hinter der Grenze einer der inneren Zwillingsreifen plötzlich die ganze Luft verlor, weil die Ventilverlängerung abgerissen war. Normalerweise ist ein Reifenwechsel für Werner ja kein Problem, doch dieses Mal ging alles schief: Um den inneren Reifen zu wechseln, mussten beide Reifen abmontiert werden. Dabei sackte der Wagenheber im überraschend weichen Bankett trotz untergelegter Steine immer tiefer ein. Also musste Werner schnell ein Loch graben, um wenigstens einen Reifen wieder zu montieren, bevor die Achse aufsetzte. Der erste Ersatzreifen hatte viel zu wenig Luft und der Kompressor versagte seinen Dienst (es lag an der Höhe, wie wir später erfuhren). Werner musste deshalb den 2. Ersatzreifen unter dem Wagen hervorholen, während ich große Steine suchte als erneute Unterlage für den Wagenheber – doch ohne Erfolg. Wir mussten schließlich auf 5 Rädern bis zu einer Tankstelle fahren, wo Werner auf Betonuntergrund den letzten Reifen montieren konnte. Die ganze Aktion fand in 4300 m Höhe statt, wo die Luft doch recht dünn ist und körperliche Anstrengung eigentlich vermieden werden sollten. Dazu wehte ein eisiger Wind und als die Sonne verschwand, wurde es empfindlich kalt. Wir waren ziemlich fertig, fuhren nicht mehr weiter, weil es dunkel geworden war, und mussten die Nacht in der Höhe verbringen, was uns auch nicht gut bekam.&lt;br /&gt;Gottseidank kommen nach solchen Tiefpunkten auch wieder erfreuliche Erlebnisse.&lt;br /&gt;In Bolivien waren La Paz die höchst gelegene Hauptstadt der Welt (hier in den Anden gibt es jede Menge Höhensuperlative!) und der Titicacasee unsere Anlaufpunkte.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201876543651357090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDHJ93GoaI/AAAAAAAAASM/2y1ft1Ms8jg/s320/CIMG7666.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201876547946324402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDHKN3GobI/AAAAAAAAASU/LGeodqzJGPE/s320/CIMG7659.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Auf der Plaza Murillo&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201876552241291714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDHKd3GocI/AAAAAAAAASc/31skO2sUz6Y/s320/CIMG7642.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Auf dem "Hexenmarkt"&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201876556536259026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDHKt3GodI/AAAAAAAAASk/5O9SM1LtJ4s/s320/CIMG7685.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Titicacasee&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Eine Bootstour zur Sonneninsel, dem mythischen Herkunftsort der Inkas, unternahmen wir von Copacabana aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201879700452319714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDKBt3GoeI/AAAAAAAAASs/ERIvYC_Qxm8/s320/CIMG7741.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201879704747287026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDKB93GofI/AAAAAAAAAS0/gBuD-4WU62w/s320/CIMG7732.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Dorffest auf der Sonneninsel&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201879713337221634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDKCd3GogI/AAAAAAAAAS8/Zi5Vs51qqV8/s320/CIMG7760.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Schilfboot&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sehr interessant war auch im peruanischen Teil des Sees ein Besuch der schwimmenden Schilfsinseln, auf denen die Uros leben. Dorthin fahren Boote von Puno aus. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201879717632188946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDKCt3GohI/AAAAAAAAATE/2hu4lRP_Wuk/s320/CIMG7797.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201879721927156258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDKC93GoiI/AAAAAAAAATM/yuhVVow3QyU/s320/CIMG7792.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201882801418707522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDM2N3GokI/AAAAAAAAATc/XsuHe3QaZrk/s320/CIMG7794.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201882805713674834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDM2d3GolI/AAAAAAAAATk/TmOVNq632Q8/s320/CIMG7796.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201882810008642146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDM2t3GomI/AAAAAAAAATs/xL-i8XZw8LI/s320/CIMG7801.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201882818598576754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDM3N3GonI/AAAAAAAAAT0/MEgIPHr2RUQ/s320/CIMG7776.JPG" border="0" /&gt;Markt in Puno&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Weiter ging es über den Altiplano zu den Grabtürmen von Sillustani, den ersten Inkabauten auf unserer Reise, die uns schon einen ersten Eindruck von den gewaltigen Ausmaßen der Inkaarchitektur vermittelten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201885627507188354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDPat3GooI/AAAAAAAAAT8/X3UrFXtAozc/s320/CIMG7820.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir bewunderten ebenfalls die schönen Gehöfte der Kolla, Nachfahren eines Volkes, das schon vor den Inkas dort lebte. Durch ihre sorgfältig gearbeiteten Mauern aus Felsgestein unterscheiden sich diese Gehöfte von den sonst üblichen Adobe-Häusern. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201885631802155666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDPa93GopI/AAAAAAAAAUE/5QkCBASIs34/s320/CIMG7823.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seit einigen Tagen sind wir jetzt in Cusco, der alten Inkahauptstadt, und haben wieder eine kleine Auszeit genommen. Denn obwohl wir uns seit ca. 3 Wochen in Höhen über 3500 m aufhalten und die Akklimatisierung eigentlich erfolgt sein sollte, fühlten wir uns nicht ganz wohl, so dass wir erst mal alle Aktivitäten verschoben und nur entspannt haben. Seit heute geht es wieder und wir werden in den nächsten Tagen die Überreste der Inkakultur in und um Cusco besuchen mit dem Höhepunkt Machu Picchu. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201885636097122978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDPbN3GoqI/AAAAAAAAAUM/9X2bjyf-7mk/s320/CIMG7836.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Cusco - Plaza de Armas&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201885640392090290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDPbd3GorI/AAAAAAAAAUU/TQEIWIEDD3I/s320/CIMG7842.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Cusco - Inkamauern&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Darauf freuen wir uns schon, auch wenn Cusco und Machu Picchu touristische Hochburgen mit dem üblichen Rummel sind. Erfreulicherweise gibt es hier in Cusco einen guten Stellplatz auf der Wiese eines holländischen Ehepaares, oberhalb der Stadt gelegen, schön ruhig und angenehm. Die Sonne scheint und wir haben nette Gesellschaft von anderen Wohnmobilisten, so dass wir es hier gut eine Weile aushalten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201885644687057602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDDPbt3GosI/AAAAAAAAAUc/3fegUg412hA/s320/CIMG7845.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Seid alle herzlich gegrüßt von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner und Maite&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-7759875085182954249?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/7759875085182954249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=7759875085182954249' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/7759875085182954249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/7759875085182954249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/05/7-bericht-aus-der-neuen-welt.html' title='7. Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCgE93GntI/AAAAAAAAAMk/krfcNHs2sxM/s72-c/CIMG7355.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-7838841132881941328</id><published>2008-05-18T10:49:00.000-07:00</published><updated>2008-12-12T23:12:21.024-08:00</updated><title type='text'>6. Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir genießen z.Zt. einen mehrtägigen Zwangsaufenthalt in Salta, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordwesten Argentiniens. &lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201820687601671874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCUWt3GnsI/AAAAAAAAAMc/Td0ctsv15oQ/s320/CIMG7340.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Die Plaza in Salta&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es sind wieder mal die Reifen, die uns Probleme bereiten. Schon in Chile war es schwierig, Ersatzreifen in der richtigen Größe und Tragkraft zu bekommen. Schließlich konnte man uns – siehe 5. Bericht – zwei neue besorgen, obwohl wir drei gebraucht hätten. Nun ist uns hier in Salta – in der Stadt, nicht etwa auf der Piste – wieder einer kaputt gegangen und in ganz Argentinien gibt es keinen passenden Reifen, nicht mal in Buenos Aires. Beim Wechsel auf die 16 er Felge hatte der Ingenieur Werner auf Nachfrage versichert, die Reifen gäbe es überall auf der Welt. Offensichtlich liegt Südamerika auf einem anderen Planeten. Uns bleibt jetzt nichts anderes übrig als einen komplett neuen Reifensatz in einer geringfügig größeren, dafür aber gängigen Größe zu kaufen. Da wir hinten Zwillingsreifen haben, brauchen wir einschließlich 2 Ersatzreifen insgesamt 8 Stück.&lt;br /&gt;So ein längerer, wenn auch ungeplanter Aufenthalt hat aber auch sein Gutes. Die vielen Eindrücke und Erlebnisse der vergangenen Wochen können sich so ein wenig setzen. Wenn man durch ständig wechselnde und immer spektakuläre Landschaften fährt, ist man irgendwann so „satt“, dass man eine kleine Pause zum „Verdauen“ gut gebrauchen kann. Und wir haben wieder reichlich zu verdauen:&lt;br /&gt;Nach den Seen und Vulkanen in Chile wollten wir auch einen Teil der Küste kennen lernen. Als wir im Städtchen Constitucion einen Platz für ein paar Tage gefunden hatten, versorgte uns die örtliche Touristinfo erst mal mit Broschüren, die uns vor möglichen Tsunamis warnten und das richtige Verhalten bei Erdbeben beschrieben! Ich wusste gar nicht, dass Chile so ein gefährliches Land ist: Es drohen nicht nur Vulkanausbrüche, sondern auch Erdbeben und Monsterwellen. Gut, dass wir keine ängstlichen Gemüter sind. Von all dem blieben wir zwar verschont, doch sehr starker Wellengang und gefährliche Strömungen hinderten uns daran, im Meer zu baden. Stattdessen machten wir Strandspaziergänge und bewunderten die im Meer stehenden Felsen, die uns an die 12 Apostel in Südaustralien erinnerten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201778051461324018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBtk93GnPI/AAAAAAAAAI0/UciH302UYjI/s320/CIMG7015.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201778055756291330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBtlN3GnQI/AAAAAAAAAI8/RGV8ShQB1kg/s320/CIMG7039.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201778060051258642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBtld3GnRI/AAAAAAAAAJE/Wsb6ulKH-Xk/s320/CIMG7032.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Obwohl wir ja die großen Städte nicht so lieben, wollten wir uns Santiago de Chile doch ansehen. Der nächstgelegene Campingplatz ist ca. 40 km entfernt, von dort fuhren wir mit Bus und Metro ins Zentrum der Hauptstadt. Wie fast alle südamerikanischen Städte hat auch Santiago das typische kolonialzeitliche Zentrum mit einer zentralen Plaza, von der rechtwinklig angelegte Straßen ausgehen, die ein regelmäßiges Schachbrettmuster von Quadras (Häuserblocks) formen. Wegbeschreibungen und Entfernungen werden in Quadras angegeben. Jede Quadra ist im Idealfall hundert Meter lang und wird, wie wir feststellen mussten, auch als Entfernungsmaßstab genutzt. Im Naturpark Ischigualasto (s. u.) forderte uns z. B. der Führer auf, zur nächsten Felsformation 5 Quadras zu laufen. Wir schauten uns verblüfft an, weite und breit gabs keine Straßen und keine Häuserblocks. Was er meinte ,war, wir müssten ca. 500 m laufen.&lt;br /&gt;Auf der Plaza, die wie ein kleiner Park gestaltet ist, gibt es Grünflächen, Bäume, Wege und Bänke und in größeren Städten oft Brunnen und Standbilder nationaler oder lokaler Helden. Die in kolonialen Zeiten wichtigsten Gebäude einer Stadt wie Kathedrale, Gouverneurspalast und Stadtverwaltung liegen ebenfalls meistens an der Plaza. Es ist ein Ort der Ruhe und Muße mitten im hektischen Treiben. In Santiago z. B. unterhielt ein Spaßmacher eine Menschenmenge, Schachspieler saßen unter einem Pavillon vor ihren Brettern, Eisverkäufer priesen ihre Erfrischungen an, viele Leute saßen einfach entspannt auf den Bänken und genossen das schöne Wetter. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201780018556345634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBvXd3GnSI/AAAAAAAAAJM/K9MItbu4J1Y/s320/CIMG7052.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201780022851312946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBvXt3GnTI/AAAAAAAAAJU/ybeGXUGds_s/s320/CIMG7045.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201780031441247554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBvYN3GnUI/AAAAAAAAAJc/ET2YIhCG8gk/s320/CIMG7046.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In den Fußgängerzonen stießen wir immer wieder auf junge Leute beiderlei Geschlechts, barfuß mit farbverschmierten Gesichtern, Haaren und Kleidern, die sich überdies mit einem übel nach Fisch stinkenden Zeug eingeschmiert hatten und die Passanten anbettelten. Sie hatten offensichtlich viel Spaß dabei und wir erkundigten uns nach dem Sinn und Zweck dieses Tuns. Sie seien Studenten, und es sei ein alter Brauch, zu Beginn des Semesters Geld zu erbetteln; einige sagten für eine Semesteranfangsfete, andere behaupteten, um davon Bücher zu kaufen. Na ja! Warum sie dabei zerlumpt, barfuß, dreckig und stinkend herumlaufen mussten, konnten wir nicht in Erfahrung bringen, vermutlich sollte das ihre „Armut“ demonstrieren. Ich hatte den Eindruck, dass ihnen der Spaß bei der Sache das Wichtigste war. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201780035736214866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBvYd3GnVI/AAAAAAAAAJk/qpez0dTC2bc/s320/CIMG7047.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich mussten wir uns auch die „Moneda“, den Regierungspalast anschauen. Wenn man kurz vorher noch einmal „Das Geisterhaus“ gelesen hat, sieht man einen solchen Ort mit speziellem Interesse, wurde doch dort 1973 Salvador Allende beim Militärputsch erschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201780044326149474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBvY93GnWI/AAAAAAAAAJs/1du87u1B4Tg/s320/CIMG7055.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Andenüberquerung nördlich von Santiago nach Mendoza in Argentinien war die bisher spektakulärste für uns. Kurz vor der Passhöhe auf ca. 3000 m verläuft die Straße in extrem engen und steilen Serpentinen, die eigentliche Grenze liegt mitten in einem 4 km langen Tunnel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201782814580055410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBx6N3GnXI/AAAAAAAAAJ0/DNGXxtE-Jx8/s320/CIMG7068.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Wechsel der Beleuchtung im Tunnel merkt man, dass man in Argentinien angekommen ist: Auf chilenischer Seite leuchten 2 Reihen von Lampen rechts und links der Fahrbahn, in Argentinien leuchtet nur eine Mittelreihe an der Decke .Kurz hinter der Grenze liegt der Aconcagua, mit 6959 m der höchste Gipfel Südamerikas, sowie weitere 5- und 6- Tausender.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201782818875022722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBx6d3GnYI/AAAAAAAAAJ8/sTAXVQvG_3A/s320/CIMG7088.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Abfahrt entlang des Rio Mendoza bietet atemberaubende Ausblocke auf Schneegipfel, vielfarbige Berghänge, tief eingeschnittene Täler und die alte Eisenbahnlinie, die als erste Argentinien mit Chile verband und deren malerisch in der Landschaft stehenden Brücken man von der Straße aus noch sehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201782823169990034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBx6t3GnZI/AAAAAAAAAKE/24o7hI8Ft70/s320/CIMG7099.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201782827464957346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBx693GnaI/AAAAAAAAAKM/SL7L9raNCLU/s320/CIMG7115.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;In Mendoza, einer Stadt, deren Straßen durchgehend von dichten Platanen überwölbt sind – für Wohnmobile von 3,30 m Höhe nicht immer problemlos zu befahren – steht in einem riesigen Park ein pompöses Denkmal für den Nationalhelden General San Martin, der 1817 an gleicher Stelle wie wir die Anden überquerte, allerdings mit einem 10000 Mann starken Heer, Pferden, Ochsenkarren usw., um zusammen mit einem chilenischen Heer beide Länder von den Spaniern zu befreien. Sie brauchten nicht wie wir einige Stunden, sondern mehrere Wochen, hatten aber auch nicht so eine schöne Asphaltstraße zur Verfügung, sondern mussten sich ihren Weg selbst durch die Wildnis bahnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201812149206687170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCMlt3GncI/AAAAAAAAAKc/v9dlZhjKVlQ/s320/CIMG7160.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201812140616752562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCMlN3GnbI/AAAAAAAAAKU/PWS1cSxdKcU/s320/CIMG7152.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Mendoza ist die Weingegend Argentiniens, so sahen wir jetzt häufig Weinfelder und, da gerade Lese ist, viele bis obenhin mit Trauben beladene Laster. Das Wetter wurde immer wärmer, leider auch nachts, so dass wir nicht mehr so gut schliefen.&lt;br /&gt;Die Semana Santa, die Osterwoche etwa von Gründonnerstag bis Ostermontag, nutzen viele Argentinier für einen Kurzurlaub in touristisch interessanten Gebieten. Wir wollten diese Zeit in einem wie wir glaubten abgelegenen kleinen Ort nördlich von San Juan verbringen, um einfach in Ruhe zu relaxen und erst nach dem Feiertagsrummel die Naturparks Ischigualasto und Talampaya zu besuchen. Als wir ankamen, war noch nicht viel los, doch dann rückte uns die einheimische Bevölkerung mit ihren Zelten und Autos immer dichter auf die Pelle. Privatsphäre ist ein Fremdwort hier. Am schlimmsten fanden wir aber ihre Vorliebe für laute Musik: Die Autotüren werden aufgerissen und das Autoradio auf volle Pulle gestellt. Von rechts hört man Popmusik, von links Folklore und von 20 m weiter weg Rock. Und dann das abendliche Grillen! Zu einer Zeit, wenn unsereiner langsam müde wird und schlafen möchte – so gegen 23 Uhr – fangen die Argentinier gerade mal an, das Feuer anzuschüren.. Bis die Glut dann so weit ist, dass das Fleisch aufgelegt werden kann und bis die verschieden Fleischsorten gar sind, dauert es ein paar Stündchen. Währenddessen unterhält man sich angeregt, lacht, stößt an und ist fröhlich, während wir „armen“ europäischen Touristen uns schlaflos im Bett wälzen und verzweifelt darauf warten, dass der Spuk endlich vorüber ist. Etwas besser wurde es für uns ab Karsamstag. Heftige Regenfälle und Gewitter schränkten die Freiluftaktivitäten der Leute erheblich ein, gleichzeitig brachten sie Abkühlung von der schwülen Hitze und wir konnten wieder schlafen.&lt;br /&gt;Nach den Feiertagen standen die beiden Nationalparks Ischigualasto und Talampaya auf unserem Programm. Beide Parks sind vor allem von geologischem Interesse, liegen hier doch Gesteinsschichten aus Trias, Jura und Kreidezeit an der Erdoberfläche. In Ischigualasto, einem breiten Tal, wurden zudem die ältesten Saurierskelette der Welt gefunden und in Talampaya, einer engen Schlucht mit 150 m hohen Wänden, Felsritzungen präkolumbischer Indios. Darüber hinaus staunt man einfach nur über die Vielfalt an Farben und Formen der Felsen. Etliche wurden mit fantasievollen Namen versehen wie Sphinx, Bocciafeld, U-Boot oder Mönch, Turm und Kathedrale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201812183566425586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCMnt3GnfI/AAAAAAAAAK0/fmQicRe8VAI/s320/CIMG7223.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;Im Park Ischigualasto&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201812166386556370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCMmt3GndI/AAAAAAAAAKk/RIZ_Stye6Fw/s320/CIMG7190.JPG" border="0" /&gt;Die Sphinx&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201812174976490978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCMnN3GneI/AAAAAAAAAKs/CnM3kCz_DmU/s320/CIMG7217.JPG" border="0" /&gt; Der Turm&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201815482101308930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCPnt3GngI/AAAAAAAAAK8/Qbt0H_V_XYw/s320/CIMG7248.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;In der Talampaya Schlucht &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201815490691243538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCPoN3GnhI/AAAAAAAAALE/bWhKWNqvY2I/s320/CIMG7238.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Kathedrale&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201815499281178162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCPot3GnjI/AAAAAAAAALU/Zg5wKRS7-mo/s320/CIMG7256.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt; Der Mönch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Der Nordwesten Argentiniens gehört zu den ärmsten Gegenden des Landes. Ein wenig Wein- und Tabakanbau, einige Olivenplantagen und Zuckerrohrfelder, ansonsten viel karges, unfruchtbares Land und dennoch ist die Landschaft von besonderem Reiz. Immer wieder überqueren wir hier Gebirgszüge mitten durch die Wolken, die die Gipfel verhüllen, fahren durch breite Flusstäler und enge Schluchten und häufig tauchen jetzt die riesigen Kandelaber Kakteen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201815494986210850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCPod3GniI/AAAAAAAAALM/hTu4eNmnq7Q/s320/CIMG7275.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201815507871112770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCPpN3GnkI/AAAAAAAAALc/Luyx8vmUsk8/s320/CIMG7289.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201818965319786098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCSyd3GnnI/AAAAAAAAAL0/LIoEPsrWgAQ/s320/CIMG7294.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sahen Zeugnisse alter Indiokulturen, außer den schon erwähnten Petroglyphen z. B. auch die Ruinen von Quilmes, Überreste einer alte Indiofestung. Das Volk der Quilmes konnte sich hier lange gegen die Spanier behaupten, bis die letzten Familien schließlich doch gezwungen wurden, den über 1000 km langen Fußmarsch nach Buenos Aires anzutreten, den nur wenige überlebten. Noch heute heißt ein Vorort von Buenos Aires Qilmes ebenso wie das bekannteste, sehr leckere Bier des Landes. In dem kleinen Ort Amaicha del Valle besuchten wir das ganz außergewöhnliche „Museo Pachamama“, das der einheimische Künstler mit indigenen Vorfahren Hector Cruz geschaffen hat. Den Kult der Pachamama, der Mutter Erde, wie auch andere Mythen aus der Vorstellungswelt der Indios hat der Künstler in moderne Ausdrucksformen umgesetzt und in vielfarbigem Naturstein gestaltet. Außer weiteren Kunstgegenständen wie Teppichen, Gemälden, Keramiken und Skulpturen gibt es auch Informationen zur Geologie der Gegend sowie zur Lebensweise der frühen Indios. Dieser großzügig angelegte noch recht neue Museumskomplex hat uns tief beeindruckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201818973909720706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCSy93GnoI/AAAAAAAAAL8/OUjbQkyNXE4/s320/CIMG7302.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201818978204688018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCSzN3GnpI/AAAAAAAAAME/XrAaRa47f4A/s320/CIMG7305.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201820674716769954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCUV93GnqI/AAAAAAAAAMM/wWRjmWNWjYQ/s320/CIMG7307.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201820679011737266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCUWN3GnrI/AAAAAAAAAMU/p-dZ4dQLiw0/s320/CIMG7300.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der schon erwähnte Armut des Landstrichs schrieben wir zunächst die Tatsache zu, dass die Regale in den Supermärkten immer größere Lücken aufwiesen, dass Milch, Öl, Zucker und Reis rationiert wurden und dass es überhaupt kein Fleisch mehr zu kaufen gab. Irgendwann erfuhren wir, dass im ganzen Land die Bauern streikten aus Protest gegen die drastische Erhöhung der Exportsteuern. Durch Straßenblockaden hinderten sie die LKWs daran, Lebensmittel zu transportieren und wollten so die Regierung zwingen, die Steuererhöhung zurückzunehmen. Tatsächlich gerieten wir kurz darauf in eine solche Blockade, durften aber ungehindert passieren. Inzwischen sollen sich Bauern und Regierung geeinigt haben, aber die Versorgung läuft nur langsam wieder an. Doch mach Euch um uns keine Sorgen, wir haben nicht gehungert, nur ein paar vegetarische Tage eingelegt. Heute hat es erstmals wieder Fleisch gegeben.&lt;br /&gt;Nach erfolgter Reifenmontage wollen wir noch ein paar Tage die Gegend um Salta erkunden, bevor es dann über den Paso de Jama wieder nach Chile geht. Dabei werden wir Höhen bis zu 4600 m erreichen und haben schon vorsorglich Cocablätter gekauft. Ein daraus zubereiteter Tee soll gut gegen Höhenkrankheit sein.&lt;br /&gt;Wie wir in Euren Emails gelesen haben hat sich der Winter in Deutschland in diesem Jahr ja so richtig ausgetobt. Wir wünschen Euch deshalb jetzt endlich schöne Frühlingstage und vielleicht wird es ja ein toller Sommer.&lt;br /&gt;In Erwartung vieler vieler Berichte aus der Heimat (auch die lieben Verwandten könnten ja mal schreiben) grüßen Euch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner und Maite&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-7838841132881941328?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/7838841132881941328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=7838841132881941328' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/7838841132881941328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/7838841132881941328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/05/6-bericht-aus-der-neuen-welt.html' title='6. Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDCUWt3GnsI/AAAAAAAAAMc/Td0ctsv15oQ/s72-c/CIMG7340.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-2396505380117449104</id><published>2008-03-25T10:18:00.000-07:00</published><updated>2008-12-12T23:12:23.018-08:00</updated><title type='text'>5. Bericht....</title><content type='html'>Ihr Lieben, liebe Freunde, &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;die vergangenen 5 Wochen verbrachten wir im sogenannten Seengebiet beiderseits der Anden - zunaechst in Chile, dann in Argentinien und wieder in Chile. Ueberschreiben koennte man dieses Kapitel unserer Reise mit "Vulkane und Seen". &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Etliche der Andenvulkane sind immer noch aktiv, so z. B. der Llaima, der erst vor 2 Monaten ausgebrochen ist. Wir konnten leider die frischen Lavastroeme nicht sehen, da der Park um den Vulkan immer noch gesperrt ist. Auch der Villarica koennte jederzeit ausbrechen, wie die staendig ueber seinem Gipfel stehende Rauchwolke anzeigt. Im Staedtchen Pucon an seinem Fuss gibt es eine Vulkanwarnanlage, die wie eine Ampel mit rot, gelb oder gruen den Grad der Bedrohung anzeigt und in den Strassen zeigen Schilder die Fluchtwege an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders gut gefallen hat uns der Osorno, der mit seiner perfekten Kegelform und weissen Schneekappe an den Fujijama erinnert. Mit dem Auto kann man durch dichten Regenwald bis ueber die Baumgrenze fahren, dann mit dem Sessellift ueber Asche- bzw. Lavafelder und schliesslich zu Fuss bis an die ersten Schneefelder. Fuer eine Gipfelbesteigung, die auch moeglich ist, fehlt uns die noetige Ausruestung und Kondition und ehrlich gesagt auch der Ehrgeiz. Auch so hatten wir einen fatastischen Blick auf die umliegenden Berge, einen Nebenkrater und den Llanquihue See.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201513923857521682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC99Wt3GnBI/AAAAAAAAAHE/_BvekRrKgcM/s320/CIMG6935.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201513928152488994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC99W93GnCI/AAAAAAAAAHM/9kUHHzuX_VU/s320/CIMG6915.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201515925312281650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC9_LN3GnDI/AAAAAAAAAHU/Z9-J9jf3rvg/s320/CIMG6922.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201515929607248962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC9_Ld3GnEI/AAAAAAAAAHc/BkpSjvFkXKw/s320/CIMG6926.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht ganz alleine auf dem Parkplatz der Bergstation unter einem absolut klaren Sternenhimmel gehoert zu den Eindruecken, die wir nicht so schnell vergessen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201515933902216274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC9_Lt3GnFI/AAAAAAAAAHk/Dpkz-sV8rbk/s320/CIMG6929.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vulkan Lanin, mit ueber 3700 m der hoechste in den Suedanden, forderte dann doch unseren sportlichen Ehrgeiz heraus. Nein, nein keine Bergbesteigung! "Nur" eine ca. 8 stuendige Wanderung durch recht unwegsames Gelae nde mit knapp 700 m Hoehenunterschied zur Basis des Vulkans. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201770350584962146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBmkt3GnGI/AAAAAAAAAHs/WmHGxtr_8C4/s320/CIMG6965.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Auf dem Weg sahen wir erstmals Gruppen von Araukarien, deren versteinerte Vorgaenger wir vor Wochen im Bosque Petrificado bewundert hatten. Diese Dinosaurier unter den Pflanzen, die schon seit Jahrmillionen existieren, sehen mit ihren schuppigen, schlangenartigen Aesten recht urzeitlich aus und bieten dekorative Fotomotive. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201770363469864050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBmld3GnHI/AAAAAAAAAH0/HWwQfbsRaxY/s320/CIMG6970.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;(Spaeter, weiter noerdlich, fuhren wir dann durch ganze Waelder dieser eigenartigen Baeume und fuehlten uns wie in den Jurassic Park versetzt. Es waere nicht deplaziert, wohl aber unangenehm gewesen, wenn ein Tyrannosaurus Rex sich uns in den Weg gestellt haette.)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201770479433981074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBmsN3GnJI/AAAAAAAAAIE/EYmI_7zdQ1k/s320/CIMG6991.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach Erreichen der Baumgrenze bei 1600 m hatten wir einen unverstellten Blick auf den Gipfel, wieder mal bei wolkenlosem Himmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201770402124569730" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBmnt3GnII/AAAAAAAAAH8/tEqaHyqs98k/s320/CIMG6975.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Wetter: Seit Wochen ist es anhaltend sonnig und warm mit wenigen Regentagen oder bewoelktem Himmel dazwischen. Das ist, wie uns die Einheimischen versichern, aeusserst ungewoehnlich i n dieser eher feuchten Gegend. Die Tage sind warm bis heiss, die Naechte aber relativ kuehl, was uns sehr angenehm ist. Die eigentlich eher frischen Seen, ueberwiegend ehemalige Gletscherseen, haben sich durch die anhaltende Sonnenbestrahlung so erwaermt, dass wir das Baden als angenehm und als willkommene Abkuehlung ansahen. Es gibt beiderseits der Anden unzaehlige kleinere und groessere Seen und wir sind recht langsam gereist, um eineige von ihnen zu sehen und an schoenen Stellen jeweils einige Tage zu bleiben, oft an freien Stellplaetzen, gelegentlich auf Campingplaetzen, wenn wir wieder mal Wasser tanken oder die Batterien der Kameras aufladen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201773000579783842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBo-93GnKI/AAAAAAAAAIM/uBdYZzwQNg4/s320/CIMG6907.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;LLanquihue See&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201773013464685746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBo_t3GnLI/AAAAAAAAAIU/Uxb-r34SNh4/s320/CIMG6950.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Nahuel Huapi See&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201773022054620354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBpAN3GnMI/AAAAAAAAAIc/L37Tal0EmSY/s320/CIMG6952.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Am Lago Guillelmo&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dabei haben wir die Anden mehrmals ueberquert und es hat uns immer wieder erstaunt, dass auf der oestlichen Seite in Argentinien schon nach wenigen Kilometern die trockene Pampa beginnt, waehrend westlich der Anden in Chile die Landschaft gruen und fruchtbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;So erfreut uns das gute chilenische Obst und Gemuese immer wieder, waehrend wir in Argentinien das Fleisch und die Milchprodukte schaetzen. Leider darf man in beiden Richtungen gerade diese Lebensmittel nicht mit ueber die Grenze nehmen. Guten Wein gibt es in beiden Laendern und auch das einheimische Bier schmeckt gut. Insgesamt ist Chile etwas teurer als Argentinien, aber immer noch preiswerter als Deutschland. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier im suedlichen Chile spuert man noch recht deutlich den Einfluss der deutschen Einwanderer, die seit dem fruehen 19. Jhdt bis zur Mitte des 20. Jhdts dieses Gebiet besiedelten und zum Teil muehsam erschlossen und urbar gemacht haben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201773026349587666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBpAd3GnNI/AAAAAAAAAIk/U3FjbPkPNYQ/s320/CIMG6898.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Im Freilichtmuseum über deutsche Siedler - Wohnküche&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201773034939522274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SDBpA93GnOI/AAAAAAAAAIs/mJYGmQCFMZk/s320/CIMG6901.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Wassermühle&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mehrmals wurden wir von deutschsprechenden Chilen angesprochen, die stolz auf ihre Herkunft waren. Eine junge Frau, die einen deutschen Vater hat aber selbst nicht mehr Deutsch spricht, behauptete sogar, der Sueden sei Chiles kultivierteste Gegend wegen der deutschen Tradition. Es gibt fast in jeder Stadt einen Club Aleman und deutsche Restaurants, man findet deutsches Brot und&amp;amp; nbsp;"kuchen" (so geschrieben und ausgesprochen!), eine deutsche Wurstfabrik versorgt die Leute mit Bratwurst und bei einem Volksfest trat eine chilenische Kapelle in "bayrischer" Tracht auf und spielte deutsche Volksmusik, z. B. die "Bergvagabunden" und "Adelheid, schenk mir einen Gartenzwerg". &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Noch einige Worte zur Technik, fuer die, die es interessiert: Das Problem mit den kaputten Reifen konnte nach einigen Bemuehungen (mindestens 12 Versuche) schliesslich geloest werden. Eine Reifenhandlung in der Stadt Osorne konnte die passenden Reifen in Santiago bestellen, die tatsaechlich schon 2 Tage spaeter eintrafen und montiert wurden. Zwei der Bordbatterien zeigten Anzeichen von Undichtigkeit am Deckel, d. h. bei Steigungen lief Salzsaeure aus - eine unangenhme Schweinerei. Werner versuchte zunaechst mit Silikon abzudichten, was nicht lange hielt. Dann erkundigten wir uns nach neuen Batterien, die aber extrem teuer waren. Schliesslich fanden wir eine kleine Batterierepa raturwerkstatt (!), die es schaffte, mit einem Spezialkleber die Batterien wieder dicht zu kriegen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Sonst lief alles gut, bis auf eine kritische Situation: Auf einer neu angelegten Piste mussten wir weit nach rechts fahren, um einem entgegenkommenden Fahrzeug Platz zu machen. Der Rand war voellig unbefestigt und neben der Piste befand sich ein ca. 1 m tiefer Graben. Die Hoeflichkeit hat sich leider nicht ausgezahlt, denn das Gewicht des Wohnmobils drueckte den losen Sand auf der rechten Seite weg und wir gerieten in eine gefaehrliche Schraeglage, aus der wir uns aus eigener Kraft nicht wieder befreien konnten (uns fehlten jetzt Sandbleche). Ein Wasserspruehwagen, der der die Piste anfeuchtet und zufaellig in der Naehe war, zog uns schliesslich wieder raus. In der Aufregung habe ich leider ganz vergessen, Fotos zu machen, so dass wir diese Situation nicht dokumentieren koennen. Dieser Vorfall ereignete sich uebrigens unmittelbar nach unserer 8stuendigen Wande rung zum Vulkan Lanin. An dem Abend waren wir ganz schoen platt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hier geht der Hochsommer langsam zu Ende, wir haben gehoert bzw. gelesen, dass bei Euch der Fruehling so langsam Einzug haelt. Da wir vor Ostern wohl keinen neuen Bericht schreiben werden, wuenschen wir Euch jetzt schon froehliche Ostertage und -ferien. Wie immer herzlichen Dank fuer Eure Emails, wir freuen uns schon auf die naechsten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es gruessen Euch&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Werner und Maite&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-2396505380117449104?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/2396505380117449104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=2396505380117449104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/2396505380117449104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/2396505380117449104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/03/5-bericht.html' title='5. Bericht....'/><author><name>fotoservice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14794672898865095852</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC99Wt3GnBI/AAAAAAAAAHE/_BvekRrKgcM/s72-c/CIMG6935.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-7541786572602278529</id><published>2008-02-02T05:16:00.000-08:00</published><updated>2008-12-12T23:12:30.069-08:00</updated><title type='text'>Vierter Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;es liegen wieder ereignisreiche Wochen hinter uns, über die wir Euch nun berichten wollen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Ushuaia ist für viele in Südamerika reisende Globetrotter ein Ziel zu Weihnachten und Neujahr. Folglich trafen wir dort viel Leute wieder, die wir unterwegs kennen gelernt hatten. Nicht nur deutsche Rentner, Pensionäre oder Aussteiger, auch viele Schweizer und Franzosen, Amis und Kanadier und eine schottische Familie mit zwei Kindern begegneten uns nun wieder. Man traf sich zum gemütlichen Adventskaffee oder auf ein Gläschen Wein bzw. Bier und erzählte, was man so in der letzten Zeit erlebt hatte. Auch Sebastian und Nicol und Renato vom Schiff tauchten wieder auf. Zum Glück für uns, denn Renato machte uns darauf aufmerksam, dass durch unsere Flussdurchquerung Wasser ins Differential eingedrungen war, was einen sofortigen Wechsel des Öls erforderte, um größeren Schaden zu verhindern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru4RphDjI/AAAAAAAAAKo/52NXm0G8sjc/s1600-h/CIMG6597.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162372985962696242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru4RphDjI/AAAAAAAAAKo/52NXm0G8sjc/s320/CIMG6597.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Blick vom Campingplatz auf Ushuaia &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Während einige unserer Bekannten die von Ushuaia in die Antarktis fahrenden Kreuzfahrtschiffe buchten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru5BphDkI/AAAAAAAAAKw/Wbl9hFk3VrM/s1600-h/CIMG6603.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162372998847598146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru5BphDkI/AAAAAAAAAKw/Wbl9hFk3VrM/s320/CIMG6603.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;(für 8 bis 15 Tage zwischen 3.000 und 6.000 € pro Person), erkundeten wir die Umgebung, z. B. die Estancia Haberton, die älteste auf Feuerland, Ende des 19. Jhdts von einem britischen Missionar gegründet ,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;und den Nationalpark Tierra del Fuego, in dem wir Silvester und Neujahr zusammen mit Nicol und Renato verbrachten. Zwar schien die Sonne, doch es war so kalt, dass wir an Silvester tatsächlich Glühwein trinken konnten. Auf das Neue Jahr haben wir allerdings eine Stunde zu spät angestoßen, wir hatten nämlich nicht mitgekriegt, dass schon am 21. 12. die Uhr um&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;1 Std. auf Sommerzeit vorgestellt worden war.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Gad3GmOI/AAAAAAAAAAs/4ra7qs7gdP8/s1600-h/CIMG6650.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201031302677436642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Gad3GmOI/AAAAAAAAAAs/4ra7qs7gdP8/s320/CIMG6650.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Ga93GmPI/AAAAAAAAAA0/l5LteSg1ZB8/s1600-h/CIMG6651.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201031311267371250" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Ga93GmPI/AAAAAAAAAA0/l5LteSg1ZB8/s320/CIMG6651.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Überall im Süden Feuerlands kann man die zerstörerische Arbeit von vor Jahrzehnten ausgesetzten Bibern beobachten: Entlang der Flüsse und Bäche stehen Tausende kahle weißstämmige Bäume, abgestorben, weil die Biber im unteren Bereich die Rinde rundum abgenagt haben oder weil die Biberdämme die Flüsse aufgestaut und die Umgebung in Sümpfe verwandelt haben, in denen die Bäume ebenfalls nicht existieren können. Der Schaden für die Umwelt ist so beträchtlich, dass es inzwischen eine staatliche Abschussprämie von 30 USD pro Biberschwanz gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3GbN3GmQI/AAAAAAAAAA8/YU3M4xhkfKI/s1600-h/CIMG6627.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201031315562338562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3GbN3GmQI/AAAAAAAAAA8/YU3M4xhkfKI/s320/CIMG6627.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Biberdamm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Ihr erinnert Euch, Werner hatte an einer solchen Jagd als Zuschauer teilgenommen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6R8ahphDnI/AAAAAAAAALI/F735H5FfueU/s1600-h/CIMG6583.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162387868024376946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6R8ahphDnI/AAAAAAAAALI/F735H5FfueU/s320/CIMG6583.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6R8axphDoI/AAAAAAAAALQ/QYAs6b3ZnKo/s1600-h/CIMG6585.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162387872319344258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6R8axphDoI/AAAAAAAAALQ/QYAs6b3ZnKo/s320/CIMG6585.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Anfang Januar wollten wir endlich wieder in wärmere Gefilde und brachen nach Norden auf. In Calafate, wo wir schon Anfang Dezember gewesen waren  Perito Moreno Gletscher, Bootstour auf dem Gletschersee -, konnten wir erstmals wieder in T-Shirts und kurzen Hosen in der Sonne sitzen und Kraft und Mut schöpfen für die Strecke, die dann vor uns lag.&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;Wir wollten nämlich zunächst auf der argentinischen Seite der Anden die berüchtigte Ruta 40 fahren, dann nach Chile rüberqueren und die nicht weniger berüchtigte aber auch viel gerühmte Carretera Austral fahren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Gbd3GmRI/AAAAAAAAABE/xhkfVjSkohM/s1600-h/CIMG6665.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201031319857305874" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Gbd3GmRI/AAAAAAAAABE/xhkfVjSkohM/s320/CIMG6665.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Gaucho mit Schafherde auf dem Weg&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Der Ruta 40 folgten wir ca. &lt;?xml:namespace prefix = st1 /&gt;&lt;st1:metricconverter st="on" productid="550 km"&gt;550 km&lt;/st1:metricconverter&gt; auf ziemlich schlechter Piste, die noch dazu von vorhergegangenen Regengüssen sehr schlammig war. Das bereitete uns zwar keine größeren Probleme, doch das Wohnmobil war dadurch so verdreckt, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru5hphDmI/AAAAAAAAALA/v7lbqjcsoJA/s1600-h/CIMG6699.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162373007437532770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru5hphDmI/AAAAAAAAALA/v7lbqjcsoJA/s320/CIMG6699.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;dass wir quasi inkognito fuhren und drei Leute 1.5 Stunden mit Hochdruckreiniger, Schwamm und Schaum brauchten, um den zähen und zwischenzeitlich knochenhart getrockneten Schlamm wieder abzukriegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Kz93GmSI/AAAAAAAAABM/N0IfUW81bOY/s1600-h/CIMG6704.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201036138810612002" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3Kz93GmSI/AAAAAAAAABM/N0IfUW81bOY/s320/CIMG6704.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Ein Highlight auf dieser landschaftlich eher öden Strecke war der Abstecher zur Cueva de las Manos, einem Felsüberhang mit Höhle, in dem es Hunderte von prähistorischen Handabdrücken und Zeichnungen von Tieren und Jägern gibt, die ältesten&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;ca. 9.000 Jahre alt. Das Faszinierendste ist aber die außergewöhnliche Lage dieser Höhle, hoch über einem tief in die Pampa eingeschnittenen, mit üppigem Grün bewachsenen Canyon.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3K0d3GmTI/AAAAAAAAABU/rWurX-A_PI4/s1600-h/CIMG6685.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201036147400546610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3K0d3GmTI/AAAAAAAAABU/rWurX-A_PI4/s320/CIMG6685.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3K0t3GmUI/AAAAAAAAABc/chN7utoE4Qo/s1600-h/CIMG6680.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201036151695513922" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="319" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3K0t3GmUI/AAAAAAAAABc/chN7utoE4Qo/s320/CIMG6680.JPG" width="240" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3ORN3GmWI/AAAAAAAAABs/Kv7igHI5frU/s1600-h/CIMG6697.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201039939856669026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3ORN3GmWI/AAAAAAAAABs/Kv7igHI5frU/s320/CIMG6697.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Mit dem Grenzübertritt nach Chile verließen wir die Pampa und die Landschaft wurde schnell grüner und abwechslungsreicher.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die Carretera Austral (südliche Landstraße) wurde in den 1970er Jahren unter Diktator Pinochet vom Militär gebaut, um die bis dahin wenig besiedelte Wildnis zu erschließen und vor allem, um Präsenz gegenüber Argentinien zu zeigen. Die Straße führt größtenteils als Schotterpiste über &lt;st1:metricconverter st="on" productid="1.200 km"&gt;1.200 km&lt;/st1:metricconverter&gt; von der Hafenstadt Puerto Montt im Norden (ca. 150.000 Ew.) ins 500 Einwohner zählende Nest Villa&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;O'Higgins im äußersten Süden. Wir hatten einige schlimme Berichte über Verlauf und Zustand dieser Straße gehört, wollten es aber trotzdem wagen, über ca.. &lt;st1:metricconverter st="on" productid="1.000 km"&gt;1.000 km&lt;/st1:metricconverter&gt; der Carretera Austral zu folgen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Belohnt wurden wir durch eine atemberaubend schöne Landschaft: schneebedeckte Berge, Vulkankegel, tiefe Täler mit mäandernden Flüssen, tiefblaue Seen, fjordartige Meeresarme, Sumpfgebiete und üppige Vegetation. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201047498999110018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3VJN3GmYI/AAAAAAAAAB8/Kx84h8us93Q/s320/CIMG6727.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201047507589044626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3VJt3GmZI/AAAAAAAAACE/iJYV0x6bZqg/s320/CIMG6729.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Der grüne kalte Regenwald reicht oft bis dicht an die Piste, die gesäumt wird von den wundervollen mannshohen Rhabarberpflanzen, "Pangue" genannt, von Bambus- und Farngewächsen und den dunkelrot blühenden, bis zu mehreren Metern hoch wachsenden Fuchsienbüschen. Einige der schönste Gebiete sind Naturparks. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201056342336772530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3dL93GmbI/AAAAAAAAACU/bdqeWLCCblk/s320/CIMG6757.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201056346631739842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3dMN3GmcI/AAAAAAAAACc/-eHNqH2ZMss/s320/CIMG6759.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201056350926707154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3dMd3GmdI/AAAAAAAAACk/Jb4BBGmxtfc/s320/CIMG6769.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201056355221674466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3dMt3GmeI/AAAAAAAAACs/wY2AnFqnqoU/s320/CIMG6777.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Gelegentlich tauchen Rodungen auf mit einzelnen Gehöften, etwas Vieh und kleinen Plastik-Gewächshäusern. Eine Handvoll kleiner Orte stellt die Basisversorgung der Siedler sicher mit Supermercado, Tankstelle, kleinen Restaurants und Hotels, manchmal gibts eine Kirche, Apotheke oder eine Werkstatt, in der so ziemlich alles repariert wird. Man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie es zu Pionierzeiten im Wilden Westen gewesen sein muss. Zumal es auch noch andere Parallelen gibt: z. B. die tägliche Postkutsche, spricht Minibus, der Rucksacktouristen und Einheimische transportiert, oder die Cowboys, hier Gauchos genannt, die in ihren Fellbeinlingen und Lederweste abends im Saloon sitzen und sich voll laufen lassen, das Pferd vor der Kneipe angebunden, die Hütehunde daneben liegend. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201080995449051682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3zm93GmiI/AAAAAAAAADM/HcbHlqvE2IA/s320/CIMG6799.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201080999744018994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3znN3GmjI/AAAAAAAAADU/3rHor_47XVI/s320/CIMG6798.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Die Zivilisation scheint 1.000 Meilen weit weg zu sein, zumindest so lange, bis im Restaurant der unverzichtbare Fernseher angestellt wird und eine US amerikanische Ärzte-Soap läuft  auf Englisch mit span. Untertiteln.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;So malerisch der Landstrich ist, die Piste verlangt Mensch und Material alles ab: grobe Steine und Schlaglöcher, Wellblech und ausgewaschene Querrinnen, kilometerlang eine Haarnadelkurve an der anderen auf engster Straße  bloß gut, dass einem selten jemand entgegenkommt - , steile kurvige Anstiege und Abfahrten, dazwischen auch mal glatte Stücke und kurze Asphaltstrecken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201080969679247858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3zld3GmfI/AAAAAAAAAC0/cspARZ4lHeo/s320/CIMG6753.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201080986859117058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3zmd3GmgI/AAAAAAAAAC8/LFqzvWZILvE/s320/CIMG6761.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Unendlich bewundert haben wir die Radfahrer, junge Leute beiderlei Geschlechts, von denen wir erstaunlich viele antrafen. Die müssen ja auf der schlechten Piste nicht nur sich selbst und die Räder die Berge raufstrampeln, sondern auch noch jede Menge Gepäck!! Das ist nicht so gemütlich wie bei der Tour de France, wo Transport- und Versorgungswagen stets zur Stelle sind und man auf glatter Straße bequem im Windschatten fahren kann. Die Carretera Austral muss wohl für Radfahrer eine ähnliche Herausforderung sein wie für passionierte Bergsteiger die Besteigung eines Achttausenders: Einmal in seinem Sportlerleben muss man es gemacht haben,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Mit dem Wetter hatten wir großes Glück, es war überwiegend trocken, manchmal bewölkt, doch oft schien die Sonne und so störte es mich überhaupt nicht, dass wir nur langsam fahren konnten, umso besser konnte ich die wunderschöne Landschaft genießen.. Für Werner war es wesentlich anstrengender, da er die meiste Zeit am Steuer saß, musste er sich sehr auf die Piste konzentrieren. Doch ich glaube, die Herausforderung hat ihm auch Spaß gemacht. Denn bewältigt haben wir die Carretera Austral, auch wenn wir der Strecke Tribut zollen mussten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201080991154084370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC3zmt3GmhI/AAAAAAAAADE/iNVcWvAanmc/s320/CIMG6765.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;So sitzen wir jetzt hier in Puerto Montt und lecken unsere Wunden. Fast von alleine hat sich inzwischen mein Hexenschuss behoben, den mir die ständige Ruckelei beschert hatte, schwerer wiegt schon, dass drei Reifen in Mitleidenschaft gezogen wurden, von denen einer völlig hin ist  dient mit Schlauch als letzte Lösung&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;-&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;und die beiden anderen schon die Verschleißgrenze erreicht haben. Es erweist sich als schwieriger als gedacht, hier die richtige Reifengröße mit dem entsprechenden Lastindex zu finden.. Man schickt uns von einer Werkstatt zur anderen, von einem Reifenhändler zum nächsten, bisher ohne Erfolg. Da gleichzeitig die Folgen eines unfreiwilligen Kontaktes mit der Stoßstange eines parkenden Chevrolets beseitigt werden müssen  laminieren, spachteln und lackieren  spielt der Zeitfaktor keine Rolle. (Wollt Ihr wissen, wie wir den passenden Fachmann gefunden haben? Die Campingplatzbesitzerin kannte einen, der einen kennt, der so was kann und auf seinem Hinterhof repariert! Was meint Ihr wohl, wie man dabei Spanisch lernt.) Am schlimmsten aber war, dass unterwegs eine Halterung des Stabilisators der Hinterachse, der das Aufschaukeln und schlimmstenfalls Umkippen des Wohnmobils verhindert, abgerissen war und das dazu gehörige Gummilager verloren ging. Werner hielt es immerhin für so gravierend, dass wir schon befürchteten, unser Abenteuer auf der carretera abbrechen und zur nächst größeren Stadt nach Argentinien zurück fahren zu müssen. Doch dann, o Wunder, fanden wir in einem der kleinen Westernstädtchen eine Werkstatt mit einem Allrounder, der nicht nur die abgerissene Halterung schweißen konnte, sondern auch von einem amigo zwei Gummilager  zwar ein wenig zu klein  besorgte und alles wieder einbaute. Werner war ganz in seinem Element, fachsimpelte mit dem Mann und lag fast die ganze Zeit mit unter dem Wagen. So konnten wir unsere Fahrt doch wie geplant fortsetzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201085380610660930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC33mN3GmkI/AAAAAAAAADc/5VAEMaolRhU/s320/CIMG6788.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201085384905628242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC33md3GmlI/AAAAAAAAADk/aPF8jQEDOwc/s320/CIMG6790.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201085393495562850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC33m93GmmI/AAAAAAAAADs/6xOS80QAp8A/s320/CIMG6794.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Wir brauchten dann erst mal ein paar Tage Erholungspause, die wir uns an einem abgelegenen Strand an der Pazifikküste gönnten. Dort machten wir Strandspaziergänge, saßen in der Sonne und lasen oder beobachteten spielende Seehunde, jagende Delfine und einen riesigen Schwarm schwarzer Kormorane.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201085397790530162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC33nN3GmnI/AAAAAAAAAD0/wOJsy0Oj-ko/s320/CIMG6801.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201085402085497474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC33nd3GmoI/AAAAAAAAAD8/5DfO1IBpf9o/s320/CIMG6812.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Im nördlichen Teil der Carretera muss man 2 Mal mit Fähren fehlende Straßenstücke überbrücken. Eine Überfahrt dauert nur 30 Minuten, die andere aber 5 Stunden. Sie hat den Charakter einer Fahrt durch die norwegischen Fjorde mit steil aufragenden Hängen; kleinen Inseln auf dem Wasserweg und hohen Vulkankegeln im Hinterland. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir in unserem Wohnmobil sitzend die wunderbare Aussicht durch die offenen Fenster und fühlten uns wie in einer Luxuskabine auf einem Kreuzfahrtschiff. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201089675577957010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC37gN3GmpI/AAAAAAAAAEE/P4RH0tt7wG4/s320/CIMG6835.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201089679872924322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC37gd3GmqI/AAAAAAAAAEM/2XaNHkFs-bE/s320/CIMG6845.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Das letzte Stück bis Puerto Montt war bis auf zwei Reifenwechsel ( 1 undichtes Ventil und ein Schleichplatten) nicht mehr besonders schwierig. Die Gegend südlich von Puerto Montt ist das chilenische Zentrum der Lachszucht (zweitgrößte nach Norwegen) und bekannt für die Vielfalt an Muscheln und Meeresfrüchten. Wir sahen nicht nur die großen Lachszuchtbecken im Meer vor der Küste, sondern konnten auch die Muschelsammler bei der Arbeit beobachten: Die Frauen graben bei Ebbe mit Grabstöcken die Muscheln aus dem Schlick und sammeln sie in Körben, die Männer transportieren die Muscheln dann in Säcken oder Schubkarren an Land. An viele Stellen werden die Meeresfrüchte dann gleich in großen Fässern über offenem Feuer gedünstet, das Fleisch herausgelöst und dann säckeweise zur Weiterverarbeitung nach Puerto Montt verkauft, wo es Fabriken zur Konservierung von Meeresfrüchten gibt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201089684167891634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC37gt3GmrI/AAAAAAAAAEU/6kMqGAPuZMo/s320/CIMG6851.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201089684167891650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC37gt3GmsI/AAAAAAAAAEc/PsxlUg-Y594/s320/CIMG6864.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201089692757826258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC37hN3GmtI/AAAAAAAAAEk/XkCqHSpRkqc/s320/CIMG6868.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Nach einigen Tagen Zwangsaufenthalt hier wollen wir weiter in das sogenannte Seengebiet, nicht ganz so wild wie der Süden, aber es soll auch eine außergewöhnlich schöne Landschaft sein. Davon dann im nächsten Bericht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt; &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201095095826684642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC4Abt3GmuI/AAAAAAAAAEs/kNhdygAWTQ0/s320/CIMG6880.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201095100121651954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC4Ab93GmvI/AAAAAAAAAE0/vAUkJvFgB30/s320/CIMG6885.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201095108711586562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cA_83F7xeQE/SC4Acd3GmwI/AAAAAAAAAE8/JS8xs1yJ03A/s320/CIMG6887.JPG" border="0" /&gt;In Puerto Montt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Exkurs: Über die Schwierigkeit, einen chilenischen Reiseführer zu finden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die Chilenen sind im allgemeinen sehr freundlich und hilfsbereit und geben bereitwillig auf Fragen Auskunft, auch wenn sie eigentlich keine Ahnung haben. Bloß nicht den armen, hilflosen Touristen enttäuschen, indem man bedauernd sein Nichtwissen zugibt, lieber wort- und gestenreich erklären, wo das Gesuchte zu finden sein könnte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Dieses widerfuhr uns bereits mehrmals, zum Beispiel in&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;Coihaique, wo wir den sehr empfohlenen Reiseführer Turistel 2008 für Südchile kaufen wollten. Natürlich versuchten wir es zuerst in einer Buchhandlung, bedauerndes Kopfschütteln, wir sollten es doch in dem Cafe an der Fußgängerzone versuchen. Im Cafe? fragten wir ungläubig nach, bestätigendes Nicken. Dort allerdings verwies man uns  ein wenig ungehalten -&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;an die Tourist Info, die schickte uns in ein Damenoberbekleidungsgeschäft! Uns wunderte schon gar nichts mehr. Fast wären wir sogar richtig gewesen, denn genau gegenüber im Schuhladen!! fänden wir das Gewünschte, erzählte man uns. Dort gab es neben Schuhen tatsächlich einige weitere Artikel, u. a. einen Turistel für Nordchile aus dem Vorjahr. Der nützte uns aber hier nichts. Es gäbe noch eine weitere Buchhandlung, die hätte den Führer bestimmt. Denkste, die schickten uns zu einem Zeitungskiosk und der schließlich zu einer Autovermietung. Und dort fanden wir nach 2 stündigem Herumlaufen in der Stadt unseren Reiseführer. Glücklich bezahlte ich den  wie ich später herausfand- völlig überzogenen Preis und freute mich auch noch, denn gut ist der Führer wirklich.(Zur Verdeutlichung: Es lag nicht an den fehlenden Sprachkenntnissen!)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Allen, die uns wieder zum Teil in langen Briefen geantwortet haben, herzlichen Dank. Nachrichten aus der Heimat tun uns immer richtig gut, und wir freuen uns, dass Euch unsere Reiseberichte und Fotos gefallen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Seid alle herzlich gegrüßt von&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Werner und Maite&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-7541786572602278529?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/7541786572602278529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=7541786572602278529' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/7541786572602278529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/7541786572602278529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/02/vierter-bericht-aus-der-neuen-welt.html' title='Vierter Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>fotoservice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14794672898865095852</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6Ru4RphDjI/AAAAAAAAAKo/52NXm0G8sjc/s72-c/CIMG6597.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-8212284526092406647</id><published>2008-01-04T13:00:00.001-08:00</published><updated>2008-12-12T23:12:42.039-08:00</updated><title type='text'>Dritter Bericht aus der Neuen Welt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;wir sind auf Feuerland in Ushuaia, der südlichsten  Stadt der Welt! Feuerland beste&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;ht aus einer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; großen und vielen kleinen Inseln und  ist durch die Magellanstraße vom südamerikanischen Festland getren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;nt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Us&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;huaia  lie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;gt im Süden der Isla Grande am Beagle Kanal. Wir blicken von unserem  Campingplatz am Hang auf die S&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;tadt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;hinunter, über&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; den Kanal auf die letzten  Ausläufer der schneebedeckten Anden. Hier wollen wir übe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;r Weihnachten bleiben  und die letzten Wochen, die in jeder Hinsicht eindrucksvoll waren,  verarbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Auf unserer Fahrt durch die patagonische Pampa  besuchten wir einen Bosque Petrificado&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; (&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;versteinerter Wald). Es ist in der  absolut öden und kahlen Landschaft, in der nur kurzes&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; bräunliches Gras die&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Hügel  bedeckt und weit und breit kein Baum oder Strauch zu sehen ist, nur schwer  vorstellbar, dass hier vo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;r 15&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;0 Mill. Jahren dichter Wald mit bis zu 100m hohen  und 1000 Jahre alten Araukarien gestanden haben soll. Doch die versteinerten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;  Überreste dieser Baumriesen, die weit verstreut innerhalb des Naturdenkmals&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;  herumliegen, bezeugen, dass es im Jurazeitalter hier eine üppige Vegetation  gegeben haben muss. Heute gibt es vor alle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Staub, der bei dem ständig  herrschenden starken Wind durch alle Ritzen ins Wohnmobil  dringt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36glNLZ4_I/AAAAAAAAACs/G5vCIipA5QU/s1600-h/CIMG6267.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36glNLZ4_I/AAAAAAAAACs/G5vCIipA5QU/s320/CIMG6267.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151731584811525106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36gmtLZ5AI/AAAAAAAAAC0/oGPpF6IULG8/s1600-h/CIMG6270.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36gmtLZ5AI/AAAAAAAAAC0/oGPpF6IULG8/s320/CIMG6270.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151731610581328898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36gnNLZ5BI/AAAAAAAAAC8/4-jXAPocBD4/s1600-h/CIMG6274.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36gnNLZ5BI/AAAAAAAAAC8/4-jXAPocBD4/s320/CIMG6274.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151731619171263506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Auch im weiteren Verlauf unserer Tour blieb die  Vegetation zunächst mehr als spärlich. Um so mehr wunderten wir uns über die  vielen Herden von Guanacos und Nandus, die wir immer wieder sahen. Das müssen  sehr genügsame Tiere sein, ebenso wie die allgegenwärtigen Schafe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;An einem wunderschönen, ausnahmsweise mal  windstillen Tag mit wolkenlos blauem Himme&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;l dur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;chquerten wir Patagonien auf  einer &lt;st1:metricconverter productid="225 km" st="on"&gt;225  km&lt;/st1:metricconverter&gt; langen Piste von Osten nach Westen, um nun &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;endlich die  Anden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; zu&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; sehen. Die eigenartigen weißen Gebilde tief am Horizont hielten wir  zunächst für selt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;sam geform&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Wolken, bis uns klar wurde, dass wir aus&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ca. &lt;st1:metricconverter productid="150 km" st="on"&gt;150 km&lt;/st1:metricconverter&gt; Entfernung auf die schneebedeckten Gipfel  de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;s Nationalpa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;rks L&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;os Glaciares&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; schauten! Je dichter wir kamen, umso  deutlicher zeichneten sich die charakteristischen S&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;ilhouetten des Mount Fitzroy  und des Cerro Torre ab.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36gn9LZ5CI/AAAAAAAAADE/LbF2R63Wk5o/s1600-h/CIMG6290.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36gn9LZ5CI/AAAAAAAAADE/LbF2R63Wk5o/s320/CIMG6290.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151731632056165410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Am türkisgrünen Gletschersee Lago Viedma entlang fuhren  wir bis El&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Chalten, einem kleinen Dorf  in einem langgestreckten, grünen Tal, das für die nächsten 5 Tage Ausgangspunkt  verschiedener Wandertouren wurde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U3dLZ5TI/AAAAAAAAAFM/hsMsrPP_yXs/s1600-h/CIMG6550.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U3dLZ5TI/AAAAAAAAAFM/hsMsrPP_yXs/s320/CIMG6550.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151929810437137714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36isdLZ5HI/AAAAAAAAADs/pf1oxuk5r4M/s1600-h/CIMG6339.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36isdLZ5HI/AAAAAAAAADs/pf1oxuk5r4M/s320/CIMG6339.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151733908388832370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Bei herrlichem Wetter ( wir hatten großes  Glück) wanderten wir über blühende Gebirgswiesen und durch grüne Lenga Wälder  (die frischen leuchtenden Farben taten unseren Augen nach dem vielen Graubraun  der Pampa richtig gut) bis zu eiskalten Gletscherseen und klaren Gebirgsbächen,  aus denen man sogar trinken kann, immer mit Blick auf die eindrucksvollen Gipfel  und Gletscher.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36irNLZ5FI/AAAAAAAAADc/VzAex-3HVIs/s1600-h/CIMG6295.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36irNLZ5FI/AAAAAAAAADc/VzAex-3HVIs/s320/CIMG6295.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151733886913995858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36goNLZ5DI/AAAAAAAAADM/BJXGyXrkayg/s1600-h/CIMG6301.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36goNLZ5DI/AAAAAAAAADM/BJXGyXrkayg/s320/CIMG6301.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151731636351132722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Wanderung zum Fitzroy&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36is9LZ5II/AAAAAAAAAD0/EKzI6kOBYFE/s1600-h/CIMG6329.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36is9LZ5II/AAAAAAAAAD0/EKzI6kOBYFE/s320/CIMG6329.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151733916978766978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Wanderung zum Cerro Torre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Den ca. &lt;st1:metricconverter productid="100 km" st="on"&gt;100 km&lt;/st1:metricconverter&gt; entfernten südlichen Teil des Parkes  erkundeten wir von dem Städtchen El Calafate aus. In diesem Teil gibt es zwar  nicht so markante Berge und man kann auch kei&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;e großen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Wanderungen machen, dafür  sind hier die spektakulärsten Gletscher zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lk9LZ5JI/AAAAAAAAAD8/T1mcML6OoR0/s1600-h/CIMG6337.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lk9LZ5JI/AAAAAAAAAD8/T1mcML6OoR0/s320/CIMG6337.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151737078074696850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Gletschersee am Cerro Torre&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Der wohl berühmteste ist der  Perito Moreno, einer der wenigen Gletscher, der immer noch wächst. Die Spitze  der Gletscherzun&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;ge hat sich bis auf die gegenüberliegende Seite&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; des  Gletschersees geschoben, wodurch ein Arm dieses Sees abgetre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;nnt und ohne Abfluss  ist, jedenfalls so lange, bis das Wasser einen Tunnel in die Eisbarriere  gewaschen hat und die so entstehende Eisbrücke mit gewaltigem Getöse einbricht  und das W&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;asser wieder abfließen kann&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; (zuletzt im März 2004 passiert).Doch nach  und nach schiebt sich&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;der G&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;letscher  wi&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;eder vor und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; das Schauspiel beginnt von vorne. Auf langen abwärts führenden  Treppe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;n kann man zu Aussichtsplattformen hinuntersteigen und kommt so&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; ziemlich  dicht an die in verschiedenen Blautönen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;leuchtende Gletscherkante heran. Immer  wieder kracht es und kleine Eisbrocken brechen aus der Wand heraus und stürzen  ins Wasser. Große Brocken haben wir zwar nicht abbrechen sehen, aber das muss  auch gelegentlich geschehen, wie die im Wasser treibenden Eisberge beweisen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lltLZ5LI/AAAAAAAAAEM/v9onPa1bFVk/s1600-h/CIMG6346.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lltLZ5LI/AAAAAAAAAEM/v9onPa1bFVk/s320/CIMG6346.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151737090959598770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lmNLZ5MI/AAAAAAAAAEU/Fz5KAXSmqKA/s1600-h/CIMG6354.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lmNLZ5MI/AAAAAAAAAEU/Fz5KAXSmqKA/s320/CIMG6354.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151737099549533378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span style="" lang="IT"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Gletscher Perito Moreno&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Weitere Gletscher bewunderten wir auf einer 8 stündigen Bootstour über  verschiedene Arme des riesigen Gletschersees Lago Argentino, unter anderen den  Upsala Gletscher, mit über &lt;st1:metricconverter productid="4 km" st="on"&gt;4  km&lt;/st1:metricconverter&gt; breiter Gletscherzunge einer der größten, und den  Spegazzini Gletscher, der besonders hoch und zerklüftet ist.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Faszinierend war aber vor allem die große  Menge von riesigen Eisbergen auf dem See, durch die sich unser Bo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;ot&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;hindurchschlängelte. Wir staunten nicht nur  über die bizarren Formen, sondern auch über die&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; unte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;rschiedlichen Farben  weiß,  hell- bis dunkelblau, sogar erdschwarz  und Oberflächen  eisglatt, körnig rau,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;  schwammartig&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; durchlöchert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lldLZ5KI/AAAAAAAAAEE/xHc-WfGXz74/s1600-h/CIMG6342.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lldLZ5KI/AAAAAAAAAEE/xHc-WfGXz74/s320/CIMG6342.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151737086664631458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Blick über den Lago Argentino&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lmdLZ5NI/AAAAAAAAAEc/vkTIUydkz5M/s1600-h/CIMG6412.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36lmdLZ5NI/AAAAAAAAAEc/vkTIUydkz5M/s320/CIMG6412.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151737103844500690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36pNtLZ5OI/AAAAAAAAAEk/YLr68T-A7Oo/s1600-h/CIMG6424.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36pNtLZ5OI/AAAAAAAAAEk/YLr68T-A7Oo/s320/CIMG6424.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151741076689249506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;     &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Eisberge auf dem Lago Argentino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36pONLZ5PI/AAAAAAAAAEs/is-hhGdaytA/s1600-h/CIMG6423.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36pONLZ5PI/AAAAAAAAAEs/is-hhGdaytA/s320/CIMG6423.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151741085279184114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   Gletscher Spegazzini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Noch mehr Berge, Gletscher und Seen erwarteten uns  anschließend im&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;chilenischen Naturpark  Torres del Paine (Türme des Paine), ein Gebirgsmassiv, aus dessen Mitte sich  drei steile, turmartige Berge erheben.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U2NLZ5QI/AAAAAAAAAE0/i0DpCUFbn3I/s1600-h/CIMG6455.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U2NLZ5QI/AAAAAAAAAE0/i0DpCUFbn3I/s320/CIMG6455.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151929788962301186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Blick über den Lago Azul auf die Torres del Paine&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U2dLZ5RI/AAAAAAAAAE8/NSdEcNaqNjg/s1600-h/CIMG6467.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U2dLZ5RI/AAAAAAAAAE8/NSdEcNaqNjg/s320/CIMG6467.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151929793257268498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Abendstimmung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39bA9LZ5WI/AAAAAAAAAFk/179d7QisRGg/s1600-h/CIMG6485.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39bA9LZ5WI/AAAAAAAAAFk/179d7QisRGg/s320/CIMG6485.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151936570715661666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Blick auf das Paine Massiv&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Außer der faszinierenden Landschaft  konnten wir auf unseren Wanderungen und Fahrten durch diesen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Park&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;aber auch eine reiche Fauna und Flora  bewundern: sehr viele und sehr große Herden von Gu&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;anacos, Kondore im Aufwind an  den Berghängen und vor allem Wiesen, die übersät waren mit unendlich vielen  Blumen in allen Farben und Formen. Auch hier besuchten wir wieder einen  Gletschersee, den Lago Grey und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; bewunderten die wunderschönen blauen  Eisberge.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R3-XqdLZ5pI/AAAAAAAAAH8/JTlchxNujWI/s1600-h/CIMG6501.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R3-XqdLZ5pI/AAAAAAAAAH8/JTlchxNujWI/s320/CIMG6501.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5152003254377899666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Eisberge auf dem Lago Grey&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R3-WYdLZ5nI/AAAAAAAAAHs/8nr0upNrjOE/s1600-h/CIMG6513.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R3-WYdLZ5nI/AAAAAAAAAHs/8nr0upNrjOE/s320/CIMG6513.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5152001845628626546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Gauchos bei der Arbeit&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U29LZ5SI/AAAAAAAAAFE/RqRVFgDAf3o/s1600-h/CIMG6474.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U29LZ5SI/AAAAAAAAAFE/RqRVFgDAf3o/s320/CIMG6474.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151929801847203106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39YGtLZ5VI/AAAAAAAAAFc/ePKJoJS-d0k/s1600-h/CIMG6471.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39YGtLZ5VI/AAAAAAAAAFc/ePKJoJS-d0k/s320/CIMG6471.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151933370965026130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U3tLZ5UI/AAAAAAAAAFU/Dx9ZxxZSYq0/s1600-h/CIMG6478.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39U3tLZ5UI/AAAAAAAAAFU/Dx9ZxxZSYq0/s320/CIMG6478.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151929814732105026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Am Aussichtspunkt&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Ich hatte ja schon von dem für Patagonien so  typischen ständig wehenden kräftigen Wind berichtet. Doch der ist nur ein laues  Lüftchen gegen den orkanartigen, eisigen Wind, der von den Gletschern her&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;weht. Ohne Fleecepullis, Skijacken, Mützen  und Handschuhen hätten wir uns ihm nicht aussetzen mögen. Gegen diesen Wind zu  laufen erfordert Kraft und Ausdauer, hat man ihn dann aber im Rücken, joggt man  mit Leichtigkeit auch bergauf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39fatLZ5YI/AAAAAAAAAF0/Tus6WINiGgQ/s1600-h/CIMG6528.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39fatLZ5YI/AAAAAAAAAF0/Tus6WINiGgQ/s320/CIMG6528.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151941411143804290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Dann hieß es: Auf nach Feuerland. An der  schmalsten Stelle der Magellan Straße, wo eine Fähre die Autos nach Feuerland  transportiert, setzten wir über. Tierra del Fuego, wie es auf Spanisch heißt,  ist für sein raues und unberechenbares Klima berüchtigt, uns empfing es jedoch  mit seinem freundlichsten Gesicht: Sonne, blauer Himmel, fast windstill, warm.  Ein paar ruhige Tage verbrachten wir in fast menschenleerer Gegend am Ende der  Welt, bevor wir wieder zurück in den argentinischen Teil Feuerlands wollten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R3-WX9LZ5mI/AAAAAAAAAHk/DAAVfBx20GI/s1600-h/CIMG6544.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R3-WX9LZ5mI/AAAAAAAAAHk/DAAVfBx20GI/s320/CIMG6544.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5152001837038691938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Morgenstimmung am See - Windstille&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39cDtLZ5XI/AAAAAAAAAFs/RMPdheDIhXM/s1600-h/CIMG6533.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39cDtLZ5XI/AAAAAAAAAFs/RMPdheDIhXM/s320/CIMG6533.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151937717471929714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;Ruhiges Plätzchen am Ende der Welt&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Bei der Grenzziehung zwischen Chile und Argentinien waren ein paar geographische Experten am Werk: In den argentinischen Teil Feuerlands gelangt man auf dem Landweg nur durch Chile, dafür kann &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;man den Süden Chiles zu Land nur durch Argentinien erreichen. Schlau!!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqJBphDVI/AAAAAAAAAI4/xRklYEc73nM/s1600-h/CIMG6549.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqJBphDVI/AAAAAAAAAI4/xRklYEc73nM/s320/CIMG6549.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162367776167365970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39ibdLZ5ZI/AAAAAAAAAF8/a5ZXTTpNp1c/s1600-h/CIMG6549.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39ibdLZ5ZI/AAAAAAAAAF8/a5ZXTTpNp1c/s320/CIMG6549.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151944722563589522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Chilenischer Grenzposten&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqJhphDWI/AAAAAAAAAJA/Iw2RIO1FSNE/s1600-h/CIMG6552.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqJhphDWI/AAAAAAAAAJA/Iw2RIO1FSNE/s320/CIMG6552.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162367784757300578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39i99LZ5aI/AAAAAAAAAGE/gYaFHXjMK9o/s1600-h/CIMG6552.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39i99LZ5aI/AAAAAAAAAGE/gYaFHXjMK9o/s320/CIMG6552.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151945315269076386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Grenzübergang nach Argentinien&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Für uns gestaltete sich die Grenzüberquerung zu einem Abenteuer der besonderen Art. Es gibt auf Feuerland zwei Grenzübergänge: einen größeren, den alle benutzen und einen winzigen, wo nur einmal&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;am Tag ein&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Geländewagen herfährt, dafür aber in reizvoller Lage, und den wollten wir benutzen.. Es gäbe da einen kleinen Fluss zu überqueren, hieß es, aber mit einem&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;Vierradantrieb sei das&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;„no problema“. Den hat unser Wagen ja, also nichts wie hin. Den chilenischen Grenzposten hatten wir schon passiert, nun nur noch schnell über den Fluss und schon wären wir wieder in Argentinien. Doch unser Wohnmobil hatte andere Pläne. Na&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;ch über &lt;st1:metricconverter productid="6000 km" st="on"&gt;6&lt;/st1:metricconverter&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;st1:metricconverter productid="6000 km" st="on"&gt;000  km&lt;/st1:metricconverter&gt; ohne Panne beschloss es mitten im Fluss, nun erst mal  eine Ruhepause einzulegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqKBphDXI/AAAAAAAAAJI/DWj-XLELLSY/s1600-h/CIMG6555.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqKBphDXI/AAAAAAAAAJI/DWj-XLELLSY/s320/CIMG6555.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162367793347235186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39i-NLZ5bI/AAAAAAAAAGM/NwHYwBhxN5A/s1600-h/CIMG6555.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39i-NLZ5bI/AAAAAAAAAGM/NwHYwBhxN5A/s320/CIMG6555.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151945319564043698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Das Wasser war zwar nicht sehr tief (60 –  &lt;st1:metricconverter productid="70 cm" st="on"&gt;70 cm&lt;/st1:metricconverter&gt;)  und der Fluss auch nicht sehr breit (20 – &lt;st1:metricconverter productid="25 m" st="on"&gt;25 m&lt;/st1:metricconverter&gt;), der Untergrund bestand jedoch aus einer lockeren Kieselschicht und je mehr Werner versuchte, den Wagen wieder flott zu kriegen, um so mehr wühlten wir uns in den Kies, so tief, dass schließlich Differenzial und sogar die Vorderachse auflagen. Ich lief zum argentinischen Grenzposten und bat um Hilfe. In der Zwischenzeit hatten sich etliche Leute am Ufer eingefunden, die, da es Sonntag war, aus dem &lt;st1:metricconverter productid="80 km" st="on"&gt;80 km&lt;/st1:metricconverter&gt; entfernten&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Rio Grande hierher gekommen waren, um einen gemütliche Grillnachmittag mit der Familie zu verbringen. Zunächst beobachteten sie Werner und einen jungen Grenzsoldaten, die bis über die Knie im Wasser standen und versuchten, den Wagen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;frei zu schaufeln, dann holten sie zwei ihrer Autos, um uns damit rauszuziehen - – keine Chance! –&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqKxphDZI/AAAAAAAAAJY/AAZw6yjuCOQ/s1600-h/CIMG6557.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RqKxphDZI/AAAAAAAAAJY/AAZw6yjuCOQ/s320/CIMG6557.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162367806232137106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39j0dLZ5cI/AAAAAAAAAGU/wJUS2e9jjRI/s1600-h/CIMG6557.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39j0dLZ5cI/AAAAAAAAAGU/wJUS2e9jjRI/s320/CIMG6557.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151946251571946946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;div style="text-align: center;"&gt; Erster Versuch...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrdRphDaI/AAAAAAAAAJg/BXjIXrTX2iA/s1600-h/CIMG6559.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrdRphDaI/AAAAAAAAAJg/BXjIXrTX2iA/s320/CIMG6559.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162369223571344802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39j0tLZ5dI/AAAAAAAAAGc/wOzAzdwMbXI/s1600-h/CIMG6559.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39j0tLZ5dI/AAAAAAAAAGc/wOzAzdwMbXI/s320/CIMG6559.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151946255866914258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Zweiter Versuch. Ebenfalls erfolglos.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Und das Heck sackte immer tiefer. Also wurde ein Abschleppwagen aus Rio Grande übe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;r Funk benachrichtigt. Es würde ca. 2 Stunden dauern, bis er da sei. Die Argentinier luden uns derweil zu ihrem Asa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;do ein. Vor lauter Nervosität hatten wir gar keinen Appetit, doch die Leute waren so nett und freundlich, dass wir nicht ablehnen mochten. Es gelang ihnen tatsächlich, uns abzulenken. Wir bekamen zu essen und zu trinken –&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; ich steuerte von meinen selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen bei (die ich aus dem Fluss holen musste!), und wir erfuhren einiges über sie und ihr Leben auf Feuerland und sie fragten uns über das Leben in Deutschland aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrdxphDbI/AAAAAAAAAJo/8eekMmzoQIw/s1600-h/CIMG6564.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrdxphDbI/AAAAAAAAAJo/8eekMmzoQIw/s320/CIMG6564.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162369232161279410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mr9LZ5iI/AAAAAAAAAHE/tdhL4K-gBr8/s1600-h/CIMG6568.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mr9LZ5iI/AAAAAAAAAHE/tdhL4K-gBr8/s320/CIMG6568.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151949404077942306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mrtLZ5hI/AAAAAAAAAG8/3p8NZNmFvts/s1600-h/CIMG6564.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mrtLZ5hI/AAAAAAAAAG8/3p8NZNmFvts/s320/CIMG6564.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151949399782974994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RreBphDcI/AAAAAAAAAJw/xQwcCdixujg/s1600-h/CIMG6568.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RreBphDcI/AAAAAAAAAJw/xQwcCdixujg/s320/CIMG6568.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162369236456246722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Beim Asado&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Dann tauchte eine zweite Gruppe von Leuten auf, ein Richter und sein Sohn mit einigen Freunden, die zum Angeln gewesen waren und nun ebenfalls grillten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrehphDdI/AAAAAAAAAJ4/T-xtjM-vpI0/s1600-h/CIMG6579.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrehphDdI/AAAAAAAAAJ4/T-xtjM-vpI0/s320/CIMG6579.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162369245046181330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mOtLZ5fI/AAAAAAAAAGs/rDF636e5TV4/s1600-h/CIMG6579.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mOtLZ5fI/AAAAAAAAAGs/rDF636e5TV4/s320/CIMG6579.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151948901566768626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Der Fang...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; Auch dort sollten wir wieder mitessen – wir konnten aber nicht mehr – und wurden über unsere Reise befragt. Bei ihnen war auch der Chef des Grenzpostens, der wie auch der Richter dem Alkohol offenba&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;r schon recht gut zugesprochen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrexphDeI/AAAAAAAAAKA/mhFhkCLcRp8/s1600-h/CIMG6577.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RrexphDeI/AAAAAAAAAKA/mhFhkCLcRp8/s320/CIMG6577.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162369249341148642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mONLZ5eI/AAAAAAAAAGk/6BFZDm8hlS4/s1600-h/CIMG6577.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mONLZ5eI/AAAAAAAAAGk/6BFZDm8hlS4/s320/CIMG6577.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151948892976834018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Der Richter und der Zollchef&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Alle hatten viel Spaß und amüsierten sich prächtig. Nur wir wurden langsam wieder nervös, weil der Abschleppwagen nicht kam. Stattdessen tauchten die chilenischen Grenzer mit einem Toyota Land Cruiser auf. Mit dem wollten sie uns rausziehen, aber rückwärts. Also Werner und der argentinische Grenzsoldat – die nassen Sachen wieder angezogen – sowie der Richter und der Chef&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;des Grenzpostens wieder in den Fluss, Abschleppseil befestigen und Achse frei graben. Doch auch die Chilenen schafften es nicht, das Wohnmobil rauszuziehen. Endlich nach 4,5 Stunden kam der Abschleppwagen. Der Einsatz der Seilwinde&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; bewegte das Wohnmobil um keinen Zentimeter. Zweimal riss das Stahlseil, als der 7,5 Tonner uns mit Motorkraft rausziehen wollte. Dabei nutzte er einen alten Autoreifen als Dämpfer und versuchte mit „Anlauf“ und einem Wahnsinnsruck uns rauszuziehen – langsam anfahren konnte er auf dem weichen Untergrund nicht. Erst der Einsatz unseres Abschleppgurtes führte beim fünften Versuch endlich zum Erfolg. Nach knapp acht Stunden im Wasser waren wir wieder auf dem Trockenen. Ich glaube, der Stein, der mir vom Herzen fiel, hätte ein mittleres Erdbeben verursachen können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RscxphDfI/AAAAAAAAAKI/8Nnn8jfDzMI/s1600-h/CIMG6581.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RscxphDfI/AAAAAAAAAKI/8Nnn8jfDzMI/s320/CIMG6581.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162370314493038066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39pH9LZ5jI/AAAAAAAAAHM/cVNkEHO0NEw/s1600-h/CIMG6581.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39pH9LZ5jI/AAAAAAAAAHM/cVNkEHO0NEw/s320/CIMG6581.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151952084137535026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Die Chilenen versuchen ihr Glück&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RsdRphDgI/AAAAAAAAAKQ/XuBYAn2ahWA/s1600-h/CIMG6582.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RsdRphDgI/AAAAAAAAAKQ/XuBYAn2ahWA/s320/CIMG6582.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162370323082972674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Der Abschleppwagen&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Gott sei Dank funktionierte noch alles am Wagen, durch einige Stauklappen war zwar Wasser eingedrungen, was aber keinen Schaden verursachte und am nächsten Tag&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;schnell wieder trocknete. Nur die daumendicke Verschraubung des Schäkels am Abschleppseil war so verbogen, dass sie mit der Flex durchge&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;schnitten werden musste. Nach erfolgreichem Abschluss der Aktion gingen der Richter und seine Freunde zur Biberjagd und Werner mochte die Einladung mitzukommen nicht ablehnen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RseBphDiI/AAAAAAAAAKg/QvwgP-Lkq78/s1600-h/CIMG6583.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RseBphDiI/AAAAAAAAAKg/QvwgP-Lkq78/s320/CIMG6583.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162370335967874594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mptLZ5gI/AAAAAAAAAG0/F2amFd5TZwI/s1600-h/CIMG6583.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39mptLZ5gI/AAAAAAAAAG0/F2amFd5TZwI/s320/CIMG6583.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151949365423236610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;Der zweite Fang&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;So verbrachten wir schließlich die Nacht in der Ruhe und Abgeschiedenheit des chilenisch – argentinischen Grenzübergangs Rio Bella Vista.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RsdxphDhI/AAAAAAAAAKY/72YDpFuhs9M/s1600-h/CIMG6587.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R6RsdxphDhI/AAAAAAAAAKY/72YDpFuhs9M/s320/CIMG6587.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162370331672907282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39pKtLZ5lI/AAAAAAAAAHc/RHcAeypw9Lk/s1600-h/CIMG6587.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R39pKtLZ5lI/AAAAAAAAAHc/RHcAeypw9Lk/s320/CIMG6587.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151952131382175314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Beim Trocknen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Und nun sind wir also hier in Ushuaia und bereiten uns auf Weihnachten vor. Ich hab heute Plätzchen gebacken, unser „Wohnzimmer“ ein wenig geschmückt und eine CD mit Weihnachtsmusik eingelegt. Auch viele argentinische Familien schmücken ihre Häuser mit Tannenbäumen und Lichtern. Da es hier keine Nadelbäume gibt, verwendet man eben Plastiktannen, die mit bunten blinkenden Lichterketten und Plastikgirlanden geschmückt sind. Richtige Weihnachtsstimmung kommt aber kaum auf. Nicht die Tage, sondern die Nächte sind hier sehr kurz – es ist bis 23 Uhr hell, so dass die Weihnachtsbeleuchtung kaum zur Geltung kommt. Manchmal regnet es, dann ist es wenigstens ein bisschen wie zuhause.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Wir bedanken uns bei allen, die uns schon Weihnachtsgrüße und –karten geschickt haben und wünschen Euch frohe und gemütliche Weihnachtstage und alles Gute für das Jahr 2008.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;Werner und Maite&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style=";font-family:Times New Roman;font-size:100%;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style=";font-family:Times New Roman;font-size:100%;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-8212284526092406647?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/8212284526092406647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=8212284526092406647' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/8212284526092406647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/8212284526092406647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2008/01/dritter-bericht-aus-der-neuen-welt_04.html' title='Dritter Bericht aus der Neuen Welt'/><author><name>fotoservice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14794672898865095852</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R36glNLZ4_I/AAAAAAAAACs/G5vCIipA5QU/s72-c/CIMG6267.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-1045153987365865960</id><published>2007-11-19T06:53:00.000-08:00</published><updated>2008-12-12T23:12:44.679-08:00</updated><title type='text'>2. Rundbrief vom 18.11.07</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Lieben, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;vielen Dank für Eure Antworten auf unseren ersten  Bericht, kurz oder sehr ausführlich, und für die vielen Geburtstagsglückwünsche  für Maite.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Vier Wochen reisen wir jetzt schon durch  Argentinien und sind immer noch begeistert. Nach unserer Flucht aus Buenos  Aires verbrachten wir noch eine unruhige Nacht an einer&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; Autobahntankstelle, doch  dann wurde es langsam besser. In dem von Deutschen in den 1930er&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; Jahren  gegründeten Örtchen Villa General Belgrano in der Nähe von Cordoba (nordwestlich  von Buenos Aires) verbrachten wir 5 erholsame Tage auf dem Camping eines netten  deutschen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; Ehepaares, das vor 15 Jahren nach Argentinien ausgewandert war und  sich hier eine neue&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; Existenz aufgebaut hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Wir Südamerikaneulinge bekamen viele gute Tips  und Ralf und Bettina halfen uns bei allen Problemen. Zum Beispiel streikte  unsere Klimaanlage im Fahrerhaus. Bei über 30 Grad recht unangenehm. Die beiden  telefonierten und fanden einen Spezialisten, der uns schnell helfen konnte. Kurz  danach schlug das Wetter um und&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;wir  hatten nur noch 15 Grad Celsius, abends mussten wir sogar mal  heizen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R003eE1rSaI/AAAAAAAAAB8/GNcef-IjFxM/s1600-h/CIMG6121.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R003eE1rSaI/AAAAAAAAAB8/GNcef-IjFxM/s320/CIMG6121.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137823739734084002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;                                                          &lt;span style="font-size:85%;"&gt;       Reparatur der Klimaanlage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Ein Höhepunkt unseres Aufenthaltes in Belgrano war  Ralfs berühmtes Asado. Ein Asado ist die argentinische Version einer Grillparty   nur ganz anders als bei uns. Sicher habt Ihr schon von dem phantastischen  argentinischen Rindfleisch gehört  es ist wirklich Super-Spitzenklasse, das  sagt eine eher fleischarm essende Mitteleuropäerin! - , und bei einem Asado isst  man sich durch&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; die gesamte Palette der Fleischerkunst, und das über Stunden.  Ralfs Asado fing um 13,30 Uhr mit dem Anzünden des Feuerholzes an und endete um  19,30 Uhr mit Atemnot und glasigen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; Augen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R003BU1rSZI/AAAAAAAAAB0/44C1Rp8EtCw/s1600-h/CIMG6103.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R003BU1rSZI/AAAAAAAAAB0/44C1Rp8EtCw/s320/CIMG6103.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137823245812844946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;font-family:times new roman;"&gt;                                                                                                                             &lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ralf bereitet den Grill vor&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Dazwischen gab es Chorizos (kräftig  gewürzte Bratwurst) und süße Blutwurst mit Rosinen und Honig, Rippchen, Bries  und Milchdarm, 5 cm dicke Kalbskoteletts, Rumpsteaks und Rinderfilet, dazu  gegrilltes Gemüse und Brot und Ralfs besondere Spezialität die Bauchfellpizza  (gegrilltes Bauchfell belegt mit Tomatensauce, Oliven, Salami und Käse).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R004F01rSbI/AAAAAAAAACE/VCagorqhJug/s1600-h/CIMG6105.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R004F01rSbI/AAAAAAAAACE/VCagorqhJug/s320/CIMG6105.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137824422633884082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Das Bauchfell für die Pizza&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;In  Belgrano wird auch deutsches Bier gebraut, Warsteiner und Isenbeck, und ob Ihr  es glaubt oder nicht, Werner hat 3 Literflaschen davon zum Asado getrunken! (Hat  ja auch lange gedauert!)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R004GU1rScI/AAAAAAAAACM/BS4E6wg2jug/s1600-h/CIMG6098.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R004GU1rScI/AAAAAAAAACM/BS4E6wg2jug/s320/CIMG6098.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137824431223818690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Warsteiner und Isenbeck&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Nachdem wir uns noch mit dunklem Roggenbrot,  Apfelstreuselkuchen und sogar Roggenmehl und Körnern (zum Selberbrotbacken)  versorgt hatten, starteten wir dann Richtung Süden. Es ging zunächst durch die  Pampa Humeda, die feuchte Pampa, charakterisiert durch viele kleine Seen und  Feuchtgebiete mit reichem Vogelleben. In diesem recht fruchtbaren Gebiet  befinden sich riesige Getreide- und Gemüsefelder, die das Land versorgen, sowie  unendliche Weiden mit großen Rinderherden. Je weiter südlich wir kamen, umso  trockener wurde die Pampa, die bald&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; nur noch aus dem graubraunen harten  Pampasgras und niedrigen holzigen Büschen bestand.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; Hier können keine Rinder mehr  existieren, wohl aber Schafe- die übrigens auch sehr lecker schmecken! Ein wenig  erinnert uns die Pampa an das australische Outback, nur dass hier&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; ständig ein  starker und kalter Wind aus südlichen Richtungen weht. Die Sonne ist warm, der  Wind sehr kalt, kein Wunder, dass unser europäisch konditioniertes Immunsystem  irgendwann streikte und uns beiden eine saftige Erkältung  bescherte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Unser erster touristischer Höhepunkt war die  Halbinsel Valdes, wo sich im hiesigen Frühjahr  also jetzt  die Buckelwale  einfinden, um ihre Jungen zu gebären und aufzuziehen. Bei einer Whale-Watching  Tour, bei der die Boote bis auf ca. 30 m an die Walmütter und ihre Jungen&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;  heranfahren, was die Tiere völlig unbeeindruckt lässt, und auch von Land aus,  konnten wir sehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; viele Wale beobachten. Außerdem gibt es auf der Halbinsel  mehrere Stellen, an denen Seelöwen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt; und die fetten Seeelefanten bei Ebbe am  Strand liegen und den Tag verdösen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R006Hk1rSdI/AAAAAAAAACU/s-EPVJ4F81E/s1600-h/CIMG6136.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R006Hk1rSdI/AAAAAAAAACU/s-EPVJ4F81E/s320/CIMG6136.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137826651721910738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R006H01rSeI/AAAAAAAAACc/G6M4Y0SBl7w/s1600-h/CIMG6152.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R006H01rSeI/AAAAAAAAACc/G6M4Y0SBl7w/s320/CIMG6152.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137826656016878050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R006I01rSfI/AAAAAAAAACk/srn02gjc_VI/s1600-h/CIMG6159.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R006I01rSfI/AAAAAAAAACk/srn02gjc_VI/s320/CIMG6159.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5137826673196747250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:times new roman;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Auch sahen wir nun öfter Herden von Guanakos   eine wild lebende Lamaart  sowie Nandus eine südamerikanische Straußenart.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Einige sehr schöne Tage verbrachten wir auf  dieser zum Weltnaturerbe gehörenden Halbinsel, wo wir auch unsere Schweizer  Freunde, Nicol und Renato wiedertrafen, mit denen wir Maites Geburtstag feiern  konnten. Maite hatte Amelies Nusstorte gebacken und Nicol spendierte eine  Flasche deutschen Winzersekt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Kurz darauf hatten wir in Puerto Madryn unser  erstes etwas unangenehmes Erlebnis. Wir wollten rückwärts in eine Parklücke  setzen, als das Rückfahrwarngerät sofort und&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;in höchsten Tönen anschlug. Da Werner im Rückspiegel nichts hinter dem  Womo sehen konnte, glaubte er, das Warngerät habe einen Kurzen  wir waren kurz  vorher in einer Waschanlage, um den Pistenstaub abzuwaschen. Hätte er mal lieber  auf das Warngerät gehört: Ganz dicht hinter uns befand sich eine argentinische  Autofahrerin, die sich auch nicht durch Hupen bemerkbar machte, als wir anfingen  rückwärts zu fahren, und so kam es zum Crash. Bei uns war nur ein wenig der  Lampenträger verbogen, aber ihr Auto hatte einiges abbekommen. Die Polizei nahm  den Unfall auf, wir telefonierten, emailten und faxten mit der Versicherung in  den USA und mussten, da der Unfall am Freitag Mittag passierte, bis Montagmorgen  warten, um den polizeilichen Unfallbericht abholen zu können, den wir an die  Versicherung schickten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Wir waren selbst erstaunt, wie gut wir auch in  solchen Situationen mit unserem Spanisch zurecht kommen. Inzwischen haben wir  uns auch an das argentinische Spanisch gewöhnt und verstehen immer besser, was  die Leute meinen. (Casche = calle, aca = aqui, ata queve = hasta jueves, um nur  einige Beispiele zu nennen).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Ach ja, der argentinische Straßenverkehr: Ein  Führerschein ist bisher noch nicht Pflicht (soll es aber demnächst werden) und  so fahren die Leute auch. Bei doppelt durchgezogener Linie und zusätzlichem  Überholverbotsschild überholt sogar die Polizei, PKWs, Busse und Laster sowieso;  Halteverbot in Ortschaften interessiert keinen, rechts vor links gilt nicht,  sondern der Frechere hat Vorfahrt und als Fußgänger auf dem Zebrastreifen&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;sollte man sich lieber nicht darauf  verlassen, dass Autofahrer anhalten. Die Fahrt im Kreisverkehr ist das reinste  Lottospiel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Nachdem wir nun noch eine Pinguin- Brutkolonie mit  Tausenden von Tieren besucht haben, noch viele Guanakos, Nandus auch  Gürteltiere, graue Pampasfüchse und Maras  Pampashasen mit langen Beinen,  kurzen Ohren und platten Schnauzen  gesehen haben, werden wir in einigen Tagen  die Pampa von Osten nach Westen durchqueren, um die Nationalparks Los Glaciares  und Torres del Paine zu besuchen. Dann gibt es einen neuen  Bericht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Für heute seid herzlich gegrüßt und wir freuen uns  schon wieder auf zahlreiche Antworten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;Werner und Maite&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="times new roman" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-1045153987365865960?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/1045153987365865960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=1045153987365865960' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/1045153987365865960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/1045153987365865960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2007/11/2-rundbrief-vom-181107.html' title='2. Rundbrief vom 18.11.07'/><author><name>fotoservice</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14794672898865095852</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_XWhm_3fenPw/R003eE1rSaI/AAAAAAAAAB8/GNcef-IjFxM/s72-c/CIMG6121.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3395165759401681795.post-643320907484811528</id><published>2007-11-11T06:55:00.000-08:00</published><updated>2007-11-11T06:58:26.320-08:00</updated><title type='text'>Suedamerikareise</title><content type='html'>Auf dieser Seite wollen wir in Zukunft Berichte und Fotos von unserer Reise erstellen.&lt;br /&gt;Alles noch in Arbeit............................&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3395165759401681795-643320907484811528?l=maiteundwerner.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/feeds/643320907484811528/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3395165759401681795&amp;postID=643320907484811528' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/643320907484811528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3395165759401681795/posts/default/643320907484811528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maiteundwerner.blogspot.com/2007/11/suedamerikareise.html' title='Suedamerikareise'/><author><name>maiteundwerner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11240876966839476064</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
